„Mein Mann erinnert mich an den Euro: Erst hatte ich Probleme mit der Einführung und jetzt große Sorge um die Stabilität!“
 

Stoßseufzer einer Ehefrau an der Theke vom „Kölnisch Wasser“.
 

Ich grüße meine Schwiegermutter, die mit zwei gebrochenen Armen im Krankenhausl iegt, mit dem Lied von „Ich und  Ich“: So soll es sein, so soll es bleiben!“

Auf einer Karnevalssitzung gehört.
 

Was ist der Unterschied zwischen Ottfried und Joschka Fischer? – „ZweieinhalbKilo!“

Auf einer Karnevalssitzung gehört.

 

Theodor zu Guttenberg war der Traum aller Deutschen: Lothar Matthäus mit Sprache!“
Comedian Dieter Nuhr bei seinem Jahresrückblick 2011im Ersten.


„Um ne Buch zo drage, muss de e Jeseech han. Un ich han dat!“
Wohl beleibter Senior der 110-Kilo-Klasse in der „Maternusstube“.


„Der Norweger-Pulli war schon in der Altkleidersammlung.Ich habe ihn wieder rausgeholt. Stattdessen hat sich meine Frau von mir getrennt!“
Auf einer Weihnachtsfeier gehört.


„Lieber mit dem Fahrrad in die Kneipe als mit dem Mercedes zur Arbeit!“
Schild in Rodenkirchener Kneipe.

 

DerMottoschal ist der meistverkaufte Schal in Deutschland. Wir verkaufen mehr als Bayern München!“

Die Sprecherin des Festkomitees Kölner Karneval, Sigrid Krebs.
 

„Im Ensemble der Fußball-Architekten ist der so etwas wie die Abriss-Birne!“

Fußball-Kommentator Bela Rethy über den niederländischen Abwehrspieler Nigel de Jong.
 

Kann ich bei Dir eneDeckel maache?“ –„Wenn Du en Stanzmaschin häss, kanns Du he so vill Deckel maache, wie de wills!“

Dialog zwischen Gast und Wirt in der Maternusstube am Maternusplatz.

 

„Die Beatles, dass war doch diese Schwiegermutter-Kapelle aus dem Liverpooler Musikantenstadel!“

 Feststellung von Marc Metzger im dritten Programm des WDR.

 

Meine Frau hat das tote Meer schon gekannt, als es noch krank war!“

 Im dritten Programm vom WDR gehört.

 

Ich bin jetzt einer Dicken-Sportgruppe beigetreten.Wir treffen und jeden Mittwoch – im Spanferkel-Paradies!“

 Bei der Vorstellung des designierten Dreigestirns „beim Massen“ gehört.

 

Da wollte ich im Brauhaus Quetsch anrufen und bin bei 4711 gelandet!“

 Erzählte eine Dame beim Friseur in Rodenkirchen. Frank Conzen hat seine „Quetsch“-

Telefonnummer mit in sein neues Lokal „Kölnisch Wasser“, Rodenkirchener Hauptstraße 118, mitgenommen.

 

„Mein Mann, das ist ein Föttchensföhler mit den Augen!“
sagte eine attraktive Rodenkirchenerin.

 

Wie spelle mer? Ehrlich oder wie immer?“

Sagte ein inzwischen verstorbener Sürther Gastronom, wenner bei einer Skatrunde mitmachte.

 

Wenn wir in Leverkusen gewinnen, besorgenwir unsWurfmaterial und fahrenmit demFiakerzurück ins Hotel!“

Funk „Backes“ Korpskommandant der Roten Funken, vordem Derby, dass er mit vierzehn anderen Mitgliedern des I.Knubbels in einem irischen Pub in Salzburg erlebt hat.

 

Das einzige, was in den achtziger Jahren beimironline war, war dieWäsche meiner Oma!“
Kabarettist Ingo Oschmann im dritten Programm des WDR.

 

„Und dann begrüße ich den Bilderbogen, den medialen Leuchtturm hier im Kölner Süden“

Der stellvertretende Vorsitzende des Kölner Yacht-Clubs, Burkhardt Viell, auf dem Sommerfest seines Clubs im Fährhaus.
 

„Wein, in Maßen getrunken, ist auch in großen Mengen nicht schädlich!“

Sagt der „Bernkasteler Doctor“ bei einer Stadtführung.

 

„Als Jari Litmanen schon gestandener Profi war, da bestanden bei manchem Schalker Profi noch Hose und Hemd aus einem Stück!“

Sport1-Kommentator beim UEFA-Cup-Qualifikationsspiel zwischen Helsinki und Schalke 04.

 

„Ich muss erst mal das Übergewicht vom Übergewicht loswerden, dann können wir über das eigentliche Übergewicht sprechen!“

Barocke Reiseleiterin auf einer Tour nach Brügge.

 

Das ist hier der Knast. Der sieht aus wie die Gesamtschule in Rodenkirchen!“

Sprach dieselbe Reiseleiterin in Brügge.

 

Du kannst weitsichtig sein oder kurzsichtig – aber bloß nicht durchsichtig!“

An der Theke der „Quetsch“ gehört.

 

„Die beste Zeit einen Baum zu pflanzen, war vor zwanzig Jahren. Die nächst beste Zeit ist jetzt!“

Aus Afrika.

„Rockkonzert un Sitzen?Näh! Dat passt nit! – Ossendorf un Sitzen, dat passt. Aber Rockkonzert un Sitzen?Niemals!“

Rockiger Thekensteher in der Maternusstube.

Es kann nicht jede Frau wie Heidi Klum aussehen, aber jede Frau kann beim Bützen wie Heidi Klum schmecken!“
Frauenversteher an der Theke der„Quetsch“.
 

„Wer ist die Begleiterin?“ –„Ich weiß nicht, ob das seineFrau ist? Oder seine Lebensgefährtin? Sagen wir mal so: Es ist seine zukünftige Ex!“

Dialog an Rodenkirchener Theke.
 

„Lieber ne Schöne geteilt alsne Hässliche allein!“

Frauenkenner an RodenkirchenerTheke – diesmal in der Maternusstube.
 

„Was ist der Unterschiedzwischen Freundin und Ehefrau?”– ???????? – „25 Kilo!”

Noch ein Frauenkenner im Backes ,Südstadt

 

Kommt ein Pärchen in eine Kneipe. „Ein Schuss und ein Drecksack!“
Sagt der Wirt: „Das sehe ich. Und was wollt ihr trinken?“
 

„Ich wünsche Dir allzeit gute Fahrt und immer eine HandbreitWasser unten im Kiel!“

Patin bei einer Schiffstaufe in Köln. Es muss natürlich heißen: „…eine HandbreitWasser unter dem Kiel!“
 

Ich hab schon drei Jahr ne Kranz im Keller. Wenn de nit bald stirvs, werf ich ihn weg!“

Sagte ein Freund zum anderen beim Treffen in Rodenkirchener Gaststätte.„Ich bin nicht alt – ich bin Retro!“

An einer Rodenkirchener Theke gehört.
 

Das tragische an jeder Erfahrung ist, dass man sie erst merkt, nachdem man sie gebraucht hätte!“

Rodenkirchener Thekenphilosoph.
„Wenn Frauen Aufsehen erregen wollen, veranstalten sie am besten einen Schweigemarsch!“
 

Noch ein Thekenphilosoph.

„Der Pinkelbär, der Pinkelbär, der pinkelte entsetzlich quer. Da kam ein Mann mit einer Schere, und reparierte diese Quere!“

Auf einer Karikatur für Erwachsene des mittlerweile 8o Jahre alten Zeichners und Kinderbuchautors „Janosch“.
 

„Prognosen sind immer schwierig, erst recht wenn sie sich auf die Zukunft beziehen!“

Norbert Walter-Borjans, Finanzminister des Landes Nordrhein-Westfalen, beim Maiempfang der SPD im Stadtbezirk Rodenkirchen.
 

„Ich muss mal zuhause anrufen und sagen, dass ich hier keinen Empfang habe, zu telefonieren!“

Sprach ein Rodenkirchener auf seiner Südtiroltour 2011.


Kurzsichtige Dame, die im Eiscafé Cortina die neue Eissorte „Wiener Mandel“
bestellen wollte:
„Ich hätte gerne zwei Kugeln Wintermantel.“
 

„Wir sch….. auf die Meisterschaft, wir sch…. auf die Schale, wir sind der FC Schalke, wir holen die Pokale!“
Gesang königsblauer Fans in einem Zug der Deutschen

„Wir haben mehr Grund zur Freude als zur Klage. Es ist gut, dass wir bei Karneval daran erinnert werden!“

Schrieb Joachim Kardinal Meisner beim „Fest in Gold“ ins Gästebuch.

Trinken für den Frieden! Schmiedet Schwerter zu Zapfhähnen!“

Spruch auf dem T-Shirt einer Mitarbeiterin der Sparkasse KölnBonn in der Filiale am Maternusplatz an Weiberfastnacht.

„Na, läufste heut abend wieder an der Hand von Lukas Podolski ins Stadion ein?“

Fragte ein Gast den nicht gerade groß gewachsenen Wirt, der am Spieltag im FC-Trikot hinter der Theke stand.

Das ist der Hubert Golly. Der Ex-Top man hier in Rodenkirchen!“

„Ex-Top man? Sind wir das nicht irgendwie alle?

"Das ist nicht unbedingt eine Ansetzung, für die man Hochzeitstage vergisst!“

 

Fernsehreporter über die Zweitliga-Begegnung Oberhausen gegen Paderborn.


 

„Leever Jott – Ääpelschlot – Amen!“

 

Tischgebet eines Mitgliedes der KG „Löstige Öhs“ beim „Sauerbratenessen“ im Treffpunkt

 

"Ich habe gehört, dein Mann arbeitet jetzt an einem Kallendresser?“ – „Der ist fertig. Der drießt schon!“

 

Gespräch zwischen Lokalredakteur und Bildhauer-Gattin, gehört in der HNO-Praxis in der Rheingalerie.

 

„Du hättest nicht geboren sein sollen. Was für eine Zeit ist das? „???“ – „Präservativ defekt!“

 

Im Haus Schmitz gehört

 

„Geh nicht zum Hehler, geh gleich zum Scheler“

 

…sagen Prinzengardisten über das Organisationstalent ihres Vorstandsmitgliedes für besondere Aufgaben, Jürgen Scheler.

 

Wenn Du in die Bütt gehen willst, reicht doch ein Zehn-Liter-Eimer!“

 

Gast zu nicht gerade groß gewachsenem Wirt in Rodenkirchen.

 

„Ich hatte bei meiner letzten Physik-Klausur sogar schon zwei Fehler im Datum!“

 

Gestandene Rodenkirchenerin erinnert sich an ihre Schulzeit und ihr Lieblingsfach.

 

„Bäcker stellen Brot her und verdienen Geld, Konditoren sind Künstler und bekommen Gage!“

 

Hubert Koch senior erklärt bei einer CD-Vorstellung in seiner Backstube den kleinen Unterschied.

 

„Ich könnte Doppelkopf spielen ohne Karten!“
 

Höherer Bankangestellter nach einem wohl nicht nur musikalisch angeregten Jazzabend in der Bank.

 

„Du hast ihn rein gesteckt und ich soll ihn rausholen, was?“
 

Kellnerin in der „Quetsch“ zum Wirt, der den Zapfhahngummi nicht aus einem leeren Fass bekam.

 

Bruchste neu Zäng oder en neu Brill? Dann maach ich dir Platz dofür!“
 

Freundlicher (und schlagkräftiger) Taxifahrer zu Gast in der „Maternusstube“.


 

„Es ist nicht das Buch, das man im Bett liest oder mit auf Reisen nimmt. Es ist mehr ein Buch, um Einbrecher abzuwehren!“
 

Dombaumeisterin Dr. Barbara Schock-Werner bei der Vorstellung von „Festungsstadt Köln“ (wiegt 3,5 Kilogramm).

 

„Ich hab zwar nur dat kleine Bocklemünder Latinum, aber dat Sigma dat griechische S is, dat weiß ich och!“
 

In der Maternusstube gehört.

 

Warum haben die Farbenstädter aus Kölns Norden als Autokennzeichen LEV?“ – „Lebenslang Ein Vize!“
 

In der Maternusstube gehört.

 

„Im Kopf ist es Shakira, aussehen tut es wie Balu der Bär!“
 

Rodenkirchener Gastronom über sein Verhältnis zu Melodie und Ausdruck

 

„Wir haben keinen runden Orden, wir haben ein Bäuerchen gemacht!“
 

Der Präsident der „Großen Rodenkirchener Karnevals-Gesellschaft“, Simon Gosk, bei der Vorstellung des neuen Ordens beim Mützenappell seiner Gesellschaft.

 

„Trotz stievem Boor – treu däm Humor“
 

„Große Rodenkirchener Karnevals-Gesellschaft“ wurde 75 Jahre alt – Leider fehlt ein Dreigestirn

 

„Pitroipa, der Mann mit dem Killerinstinkt eines ausgestopften Pandabären!“

 

Unsere Fußball-Fernsehreporter, immer für einen Spruch gut.

 

„Im Leben eines Mannes gibt es vier Altersstufen: Stufe eins: wenn du an den Weihnachtsmann glaubst. Stufe zwei: wenn du nicht mehr an den Weihnachtsmann glaubst. Stufe drei: wenn du für deine Kinder der Weihnachtsmann bist. Stufe vier: wenn du aussiehst wie der Weihnachtsmann!“

 

Auf einem runden Geburtstag gehört.


 

Bei Real hing ihm das Stehgeiger-Image an. Bei Schalke ist er ein laufender Geiger!“

 

Deutscher Fernsehreporter über den spanischen Weltstar Raul.

  

Was nützt es, wenn wir jetzt Sparlampen einschalten? Dann geht die Welt in 5.000 Jahren vierzehn Tage später unter!“

 

Fränkischer Kabarettist im Bayrischen Fernsehen.

 

„Wenn ich zu dem sage: Kommste her oder nit, dann kommt der her oder nit!“

 

Hundebesitzer am Rodenkirchener Rheinufer.

 

„Was man nicht weiß, kann man nicht wissen!“

 

Blondine aus Düsseldorf bei der Premiere des ZDF-Quiz „Rettet die Million“ mit Jörg Pilawa.

 

„Der Ball geht um Haaresbreite vorbei, ich schätze mal so sechzig Zentimeter!“

 

Fußballreporter bei einer samstäglichen Bundesligapartie bei Entertain.

 

„Bis do alt un kriss d`r Zidder, drink e Kölsch dann jeht et widder!“

 

Der 90-jährige Ehrenpräsident des Festkomitees der Altgemeinde, Emil Graf.

 

Was unterscheidet einen Mann mit sieben Millionen Euro und einen mit sieben Kindern?“

 

„Der mit den Kindern will keine weiteren!“

 

"Besser jot jeklaut als bedrisse selver jemaht!“

 

Peter Brings beim Konzert in Wesseling über den künftigen Brings-Sessionshit „Wir wollen niemals auseinandergehn“.

  

„Ich kann nicht verstehen, dass die REWE als Trikotsponsor haben. Flohr-Otis würde zu so einer Fahrstuhlmannschaft besser passen!“

 

Erboster FC-Fan nach dem Spiel in Mainz (0:2).


„Furchtbar. Ich hab sogar wieder angefangen, mit meiner Frau zu reden!“

Rodenkirchener Thekensteher über die fußballlose Zeit nach der Weltmeisterschaft.

„Der Wunsch nach einem Sohn ist der Vater vieler Töchter!“

Auf dem Bootshaus Rodenkirchen gehört.

„Lieber die Söhne Mannheims als die Töchter Bergheims!“ 

Musikliebhaber an der Theke der Maternusstube.

„Wenn du noch langsamer fährst, hast du die Fliegen gleich hinten auf der Scheibe kleben!“ 

Sprach der Beifahrer zum Fahrer.

„Ich wollte ihn nur wegschubsen, das war keine Absicht!“ 

Der spanische Stürmer David Villa über sein grenzwertiges Foul im Spiel gegen Honduras.

„Der hat eine Wander-Zerrung!“ 

Fußball-Experte Jürgen Klopp über den spanischen Stürmer Fernando Torres.

„Ich muss sagen, auf den Rängen haben die Sombreros eh den Hut an!“

Kommentator Oliver Schmidt beim Spiel Frankreich gegen Mexiko.

„Da kommt die Gesellschaft, die altersmäßig am besten zum Emil passt!“

Karnevals-Präsident beim Brunch zum 90. Geburtstag von Emil Graf beim Erscheinen eines Vertreters der „Großen Rodenkirchener Karnevals-Gesellschaft“.


 

„Sie brauchen das Bier nicht aufzuschreiben, ich trinke es sofort!“

 

 In der „Quetsch“ gehört

„Das RheinEnergie-Stadion hatte in der letzten Saison den Wohlfühlcharakter einer Folterkammer!“ 

Auf Radio Köln gehört.

„Bei diesem Stürmer ist es wie bei einem Schulabbrecher: Beide haben keinen Abschluss!“ 

Fußballreporter auf Sat1.

 

„Weißte eijentlich, warum im Mai et Wetter eso schlecht war? Janz klar: Weil dä Kachelmann im Jefängnis sitzt!“ 

 

Hobby-Wetterkundler an Rodenkirchener Theke.

 

„Wohnt dein Freund nicht mehr bei dir?“ – „Nein, ich hab jetzt einen neuen. Aber ich nehm die Freunde jetzt nur noch ambulant und nicht mehr stationär!“ 

 

Aus dem Gespräch zweier Freundinnen an der Theke der „Quetsch“.

„Als Genie ist der Kölner eine Niete, aber als Niete ist er einfach genial!“

In der „Quetsch“ gehört.

„Ich Moment mutiere ich zum Zahnarzt. Meinem Ex werde ich so manchen Zahn ziehen!“

Rodenkirchenerin, sich auf die Scheidung vorbereitend.

„Wir sind auch nicht mehr das, was wir sein sollen!“

Stoßseufzer eines Stammtischbruders in der „Quetsch“.


„In deinem neuen langen Rock siehst du aus wie ‚ne Kehrmaschine!“

Ex-Prinz aus der Altgemeinde zu seiner Frau eine Woche vor der Silberhochzeit

„Achtung: Der Konsum von Alkohol lässt Personen in Ihrer Umgebung attraktiver erscheinen.“

„Warnhinweis“ auf eine Serviette des Caterers www.holtmanns.com.

„Der FC, wo der 1:1 jewonnen hat, dat war wie ne Niederlage!“

Leicht verwirrter FC-Fan nach dem Derby gegen Mönchengladbach an der Theke der Maternusstube.

 

„Wenn ich in die Kirche gehe, stelle ich fünf Kerzen auf und stecke noch fünfzig Cent zusätzlich in den Opferstock. Wenn mal einer kommt, der nicht bezahlen kann!“

 

Rodenkirchener erzählt an der Theke über seine Gewohnheiten zur Fastenzeit.

 

„Mir tut die Vorstellung in der Seele weh, dass ein immer größerer Teil unserer Kinder in Haushalten aufwächst, in denen nie eine Zeitung im Briefkasten gesteckt hat!“

 

Nordrhein-Westfalens Medienminister Andreas Krautscheid, 48, inzwischen neuer CDU-Generalsekretär.

„Wat flüssiger is als überflüssig – dat bis du!“

Karneval an Rodenkirchener Theke gehört.

 

„Ich hab nur das kleine Abitur“. – „Was ist das denn?“ – „Drei Jahre Grundschule, ein Tanzkurs und das Seepferdchen!“

 

Harry und Achim bei ihrem Zwiegespräch auf der Ma-Jo-Sitzung in Rodenkirchen.

„Die Gefahr ist, wenn ich mal ein Mikro habe, dass es nicht bei zwei Sätzen bleibt!“

Der katholische Pfarrer von Rondorf, Alf Spröde, auf der Karnevalssitzung der Frauengemeinschaft.

„Nehmen Sie doch eine Traufe. Die wird gerne genommen. Das ist eine Trauung und eine Taufe in einem!“

Zwiegespräch von Erika Malucha und Rosemarie Siegert auf der Ma-Jo-Pfarrsitzung über das Pfarrbüro der Zukunft.

„Wie heißt das Haus, in dem Katzen wohnen?“ –„?“ – „Miez-Haus!“

Frage der WDR Moderatorin Christine Westermann im dritten Programm bei „Zimmer frei“.

„Der würde ja heute noch nicht mal das Wasser treffen, wenn er aus dem Boot fällt!“


Kommentator in der ARD über einen Biathleten mit vier von fünf Fehlschüssen.

„Der war bis gestern ein paar Tage im Krankenhaus und ist heute bei seiner neuen Freundin in Hückelshoven, wenn Du weißt, was ich damit meine!“

Karnevalspräsident aus dem Kölner Süden über einen abwesenden Kollegen.

„Ich mach mir jetzt ein T-Shirt: ‚FC ohne Tore – ich habe sie alle gesehen!‚“

FC-Fan nach dem torlosen Auswärts-Remis in Freiburg.

„Nach Düsseldorf fahre ich nur, um Gefangene auszutauschen!“

Auf dem Nikolausempfang im Vermögens-Center der Sparkasse KölnBonn in Rodenkirchen am Maternusplatz gehört.

„Wenn ich in den Spiegel schaue, denke ich manchmal, mein Bruder schaut mich an!“  -  „Solange du nicht denkst, dein Vater schaut dich an, geht es doch!“

Auf einem Ehemaligentreffen gehört.

„Wir sind an diesem Tag der Nabel der Welt. Der karnevalistischen Welt!“

Peter Schmitz-Hellwing, Präsident der Willi-Ostermann-Gesellschaft, über die Veranstaltung seiner Gesellschaft am 11. im 11. auf dem Heumarkt.

„Am liebsten wäre mir, er käme als Nikuta verkleidet auf die Bühne und würde erklären, warum er eigentlich sie ist!“

Ralf Schlegelmilch, Literat der Willi-Ostermann-Gesellschaft, vor dem Sessionsauftakt auf die die Frage, was Marc Metzger sagen werde, wenn er zu Marie-Luise Nikuta auf die Bühne kommt.

„Der hätte ne Kopp wie ne Grenzstein, dä kritt kein Falde!“

Zwei Thekensteher in der „Quetsch“ über das Aussehen eines dritten.

„Ne schöne Orden hat unsere KG, ein bisschen einfallslos, aber sonst ganz schön!“

Auf einer Sessionseröffnung im Kölner Süden gehört.

„Früher hatten wir dieselben Männer, heute dieselben Operateure!“

Stoßseufzer einer in die Jahre gekommenen Rodenkirchenerin.


„Das letzte Mal, dass ich unsere Kassenhalle so voll erlebt habe, war 2003, als der Euro eingeführt wurde. Ein toller Anblick!“

Geschäftsstelleleiter Jürgen Soentgen beim Kundenempfang anlässlich 100 Jahre Sparkasse KölnBonn am Maternusplatz in Rodenkirchen.

„The Godfather of Zeitspiel!“

FC-Fan während der letzten Viertelstunde der Begegnung Hertha BSC gegen 1. FC Köln über Faryd Mondragon.

„Küss beizeiten schöne Mädchen, trink beizeiten guten Wein, bald zerreißt dein Lebensfädchen, und ein andrer küsst die Mädchen, und ein andrer trinkt den Wein!“

Hausinschrift in Bernkastel-Kues (Mosel).

„Man sollte dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen!“

Auf einem 70. Geburtstag gehört.

„Das Kind hat keine Falten, das kommt auf den Opa!“

Metzgermeister Claus Wagner über seine Enkelin Hannah Scupin

„Ich habe meiner Frau versprochen, ein neuer Mensch zu werden. Aber dieser neue Mensch säuft auch!“

In der Maternusstube gehört.


„Es gibt Prinzen in der Altgemeinde, die haben damals so viele Strüüßje geworfen, dass sie davon heute noch Muskelkater haben!“

Bei der Vorstellung des neuen Dreigestirns gehört.

„Dat is dä Bloomestruuß vum Ingrid!“

Ex-Prinzenführer Thomas Gehlen, ohne seine Frau zur Dreigestirnsvorstellung gekommen, bei der Übergabe eines Blumenstraußes von FK-Präsident an Bezirksbürgermeisterin Monika Roß-Belkner.

Aufschrift über der Windschutzscheibe eines Oldtimer-Kastenwagens, gesehen in Bayenthal.

„Wenn du die Texte hörst, dann kriegste ne Adduktoren-Zerrung, so tief geht das!“

Ehemaliger Fußballer über kölsche Karnevalslieder.

 „Du bist ein Sitzfleisch-Makake!“- „Was ist das denn?“ – „Ein Affenarsch!“

Dialog in der Maternusstube.

„Sürth ist zu teuer!“

Stephan Kretschmer, Vizepräsident der Sürther Karnevals-Gesellschaft „Löstige Flägelskappe“ auf die Frage, warum er seit einigen Monaten in Weiß wohnt.

„Die Loreley war das Boxenluder der Rheinromantik!“

Gehört in einem WDR-Beitrag über das Weltkulturerbe Mittelrheintal

„Wat ich im Urlaub an Wasser jedrunke han, do kann sich e Müllemer Böötche drin driehe!“

Rodenkirchener, aus den Ferien zurück, an der Theke der „Quetsch“.

Prüfer: „Julius Cäsar, schon mal gehört? Wer war das eigentlich?

Prüfling (IHK): „Hat der nicht Jesus hinrichten lassen? So mit Bibel und so, da kenn ich mich nicht aus, ich bin evangelisch!“

„Frauen, die lange ein Auge zudrücken, tun es am Ende nur noch, um zu zielen!“

Humphrey Bogart im Film „Tote schlafen fest“ am 21. September um 21.00 Uhr auf ARTE.


„Frag mich mal was!“ – „Wieso?“ – „Dann kriegst Du von mir eine Abfrag-Prämie!“

Theken-Wortspielerei in der „Quetsch“.

„Wenn Gomez 30 Millionen Euro wert sein soll, müsste ein Liter Milch tausend Euro kosten!“

Trainer Helmut Thielen über den Wechsel von Mario Gomez vom VfB Stuttgart zu Bayern München.

„Wir haben die Urkunde extra nicht rahmen lassen, weil wir nicht wissen, wie Sie eingerichtet sind!“

Handwerkskammer-Präsident Franz-Josef Knieps zitiert auf dem 150-jährigen der Bäckerei Koch den verstorbenen Kölner Prinzenführer Helmut Urbach.

„Wir haben nichts gegen evangelisch, katholisch oder orthodox. Wir haben überhaupt nichts gegen Kirchen. Es sei denn, es steht Gelsen davor!“

Aus der Werbung des Hauptsponsors von Borussia Dortmund.


„Das war ein Fehler gigantischen Ausmaßes!“

Kommunalpolitiker Gerhard von Dreusche heute über die Abschaffung der Doppelspitze in Köln in den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts

„Besser spannend gelogen als langweilig erzählt!“

So kommentierte ein Ehemann die Aussage seiner Frau auf einer Sommerparty am Rhein.

„Die Terrasse müsste 200 Meter breit sein, damit sich alle in die erste Reihe setzen könnten!“

Thekenbedienung in der „Quetsch“ zum Andrang an einem schönen Sommerabend.

„Wenn Sie den langen schmalen der Roten Funken sehen, daneben der kleine dicke, das ist der Turm der Blauen Funken!“

Der Pressesprecher der Blauen Funken, Jürgen Stelter, weist einer ortsunkundigen Journalistin am Handy den richtigen Weg.

„Das letzte Mal so viele Leute in der Wilhelmstraße, das war bei der Fronleichnams-Prozession vor 50 Jahren!“

Anlieger über die Besucherzahl beim Stadtteilfest am verkaufsoffenen Sonntag.

„Der Arminius ist ermordet worden, weil der gegen das Drei-Hasen-Fenster im Paderborner Dom war!“

Konrad Beikirchner in einer „Geschichtsstunde“ im WDR-Fernsehen.


„Von Bowlen hast Du überhaupt keine Ahnung, es sei denn, da schwimmen Erdbeeren drin!“

WDR-3-Moderator Henning Quanz bei einer Anmoderation in der Lokalzeit

„Die Schwerhörigkeit ist ein Stabilisator meiner Ehe!“

An der Theke der „Quetsch“ gehört.

„Der Narr tut, was er nicht lassen kann, der Weise lässt, was er nicht tun kann!“

Chinesische Weisheit

„Gib mir nur ‚ne Erweckungspfütze, ich möchte keine ganze Tasse Kaffee mehr!“

Auf der goldenen Abiturfeier im Irmgardis-Gymnasium gehört.

„Maach ene Doof nit schlau, der krisste nie widder doof!“

Empfahl „Klimpermännchen“ Thomas Cüpper seinen Zuhörern auf der 50-Jahr-Feier des Rodenkirchener Sanitärbetriebes Kronenberg.


„Bei der nächsten Weihnachtsfeier wirst du nicht viel Bier verkaufen, weil dann erst der Kinder-Nikolaus kommt!“

Gast zum Wirt der „Maternusstube“ über die „Verjüngungskur“ im Veedelsverein „Knobelbröder“

„Hier bei uns sind die Erdbeeren so süß wie der Verkäufer!“

Obsthändler preist auf dem Rodenkirchener Samstagsmarkt seine Ware an

„Minge Arzt hat mich zum 75. Geburtstag zu 66 Prozent jesund jeschrivve!“ – „Dat heiß: suffe un kaate darfste widder!“

Wortwechsel auf einem Knubbelabend der Roten Funken

„Ich würde gerne zwei Flaschen kaufen!“ - „Dann nehmen Sie doch die beiden Kellner mit, die hier rumlaufen!“

Gespräch zwischen Kundin und Zappes in einem alten Kölner Brauhaus im Schatten von St. Ursula.

„Haste auf der Beerdigung dann wenigstens ein paar Geschäfte gemacht?“ - „Nein“. - „Biste ganz umsonst hingegangen?“

Gespräch im Thekenbereich in der „Quetsch“.

„Warum dann mit den Rauchern streiten, trink Brüderschaft mit Todgeweihten!“

Gast in der Maternusstube „übersetzt“ den spanischen Warnhinweis auf einer Zigarettenpackung.

„Im striche stonn mer an d’r Spetz, mer stoppe och noch jedes Ritz!“

Wahlspruch eines inzwischen pensionierten Malermeisters aus Rodenkirchen.

„Ich wollte die Truppe motivieren, in die Sürther Aue zu ziehen!“

Manfred Kahlix, Bezirksvertreter der Grünen und Hafengegner, der sich in der Metzgerei Wagner unter die Roten Funken gemischt hatte.


„Lieber Reissdorf als Düsseldorf!“

Schild hinter der Theke des Hotel-Restaurants Maassen in Sürth.

„Der Zahn der Zeit hat schon über manches tränende Auge Gras wachsen lassen!“

In der Maternusstube gehört.

 

„Setzt Du ab Aschermittwoch wieder den Alkohol ab?“ – „Ich hab in diesem Jahr überhaupt noch keinen getrunken!“

Zwiegespräch zweier „in die Jahre“ gekommener aktiver Roter Funken am Karnevalssamstag auf dem Maternusplatz 


„Er wird die Gewichtsklasse der Jungfrauen anführen..!“

Festkomitee-Präsident Bernhard Huckelmann über die Aufnahme von Josef Scheer in die Traditionsgemeinschaft der Ex-Dreigestirne.

 

„Ich küsse immer aus Höflichkeit, nur beim Brüderschaft-Trinken mache ich das aus Leidenschaft!“

Am Rande des Rodenkirchener Sonntagszuges gehört.

„Ich falle optisch ein wenig ab, aber zusammen sind wir wieder schön!“

Rodenkirchener Ehemann über seine alleinige Außenwirkung und die mit Ehefrau.

„Zwischen Weihnachten und Karneval trinke ich eigentlich keinen Alkohol. Das ist also jetzt ein Kölsch, dass ich nicht trinke!“

Gast an der Theke der „Quetsch“, dem ein Kölsch ausgegeben wurde.

„Der Arzt hat zu mir gesagt: nicht mehr rauchen, kein Alkohol, nix mehr mit Frauen, nicht mehr arbeiten und auch keinen Karneval – damit ich mehr Freude am Leben habe!“

Leidgeprüfter Rodenkirchener in der „Maternusstube“.

 

„…..laden wir ganz herzlich zur Krönung der ersten Godorfer Kinder-Prinzessin, Inge II., ein…“

Einladung an unsere Zeitschrift.

 

„Mein Name ist Gerhard!“ – „Das weiß ich. Du hast mir schon mal einen Heiratsantrag gemacht, weil Du eine Putzfrau gesucht hast!“

Dialog auf der „Seniorenbank“ in der Maternusstube am Maternusplatz.

„Du häss fröher beim VfL Sürth Päss jespillt, do lieje die Bäll hück noch op dem Dach vun d‚r Linde!“

Fußballexperten bei Premiere-Konsum eines Auswärtsspiels des 1. FC Köln.

„Meine neue Freundin ist eine dunkle Schönheit. Je dunkler es ist, desto schöner ist sie!“

An der Theke der „Quetsch“ gehört.

„In der Winterpause holt der FC den Hildebrand, den Streit und den Podolski!“

Euphorisierter FC-Fan nach dem Sieg gegen Hannover 96 in der „Alten Post“ 


 

„Es gab mal ein Dreigestirn, da hatte der Bauer noch nicht den Hut auf dem Kopf, da hatte die Jungfrau schon die halbe Kneipe gebützt!“

….sagte ein ehemaliger Prinzenführer am Rande der Elften-im-Elften-Feierlichkeiten in Rodenkirchen.

 

„Wir hatten mal ne Jungfrau, die war schön wie Claudia Schiffer, konnte tanzen wie Jennifer Lopez und singen wie Heino!“

„Meine Freundin hat mir ne SMS gestrickt – Socken, Mütze, Schal!“

In der „Quetsch“ gehört.

„Für nichts zu gebrauchen und für alles zu haben!“

Nachwuchsredner „Ne Tuppes vum Land“, Jörg Runge, über Elferräte.

„Et jitt nit nur Kläävbotze, et jitt och Kläävröck!“

Maternusplatz-Gastronom zu zwei Mädels, die nach dem zweiten Bezahlen noch zwei Kölsch für den Heimweg bestellten.

„Gut, dass nicht alles nach oben fällt. Dann müsstest Du ständig mit der Leiter rumlaufen!“

…sagte ein Gast einer Rodenkirchener Gaststätte zur Bedienung, die innerhalb weniger Minuten zwei Gläser hat fallen lassen.

 „In Immendorf brennt ‚ne Feldscheune!“ - „Wieviele Ballen?“ „Tausend! Für die Steuer allerdings 500 und für die Versicherung 2.000!“

Dialog auf der Ballonfahrt mit dem Dreigestirn von 2007.

„Der Defender ist das geilste Auto überhaupt. Das Gute ist: du bekommst auf der ganzen Welt Ersatzteile. Das Schlechte ist, du brauchst sie leider auch!“

Stoßseufzer eines Defender-Fahrers.


„Hier im Kölner Rathaus haben früher die Heinzelmännchen gearbeitet!“

...sagte ein Vater zu seiner fünfjährigen Tochter auf dem Weg zu einer standesamtlichen Trauung. Kam die Stimme aus dem Hintergrund: „Hier im Kölner Rathaus haben nur die Heinzelmännchen gearbeitet!“

„Wir machen jetzt eine Pause von 0,2 Litern!“

Musiker der Jazzband „Happy Wanderers“ beim Konzert in der „Alten Post“.

„Dem Gerechten regnet es aufs Grab, dem Ungerechten auf den Hochzeitstag – hätt ming Mutter immer jesaht!“

Lebensweisheit eines Thekenstehers in der „Maternusstube“

„Wenn dat Flötchen Junge kritt – kann ich dann auch eins haben?“

Rief eine Metzgerei-Angestellte auf der Maternusstraße einem pfeifenden Passanten hinterher.

„Hart plaziert in die lange Ecke!“

Eurosport-Reporter über den Elfmeter des portugiesischen Fußball-Nationalspielers Deco.

„Ich habe keinen Bauch, das ist eine Lebensmittel-Schwangerschaft!“

An der Theke der „Quetsch“ gehört.


„Gegen einen schönen Sommerabend am Rodenkirchener Rheinufer ist Saint Tropez doch Kinder-Fasching!“

Junge Frau auf dem „Bootshaus Rodenkirchen“ beim Sonnenuntergang über der Autobahnbrücke.

„Morje sull et rääne!“ - „Jo, ävver nit in Kölle – nur drömeröm!“

Zwei Bootseigner auf Rodenkirchener Bootshaus kommentieren die Wettervorhersage.

„Halb Acht!“

Antwort eines gut sieben Jahre alten Mädchens auf die Frage einer älteren Dame: „Wie alt bist Du denn?“

„Ich hätte früher auch als Wasserspringer Karriere machen können. Meine Spezialität war der Kopfsprung gegen das Brett!“

Hiesiger Kneipenwirt sinniert mit dem Lokalredakteur über Olympia.

„Da wurden um acht nicht nur die Bürgersteige hochgeklappt, sondern auch sorgsam zusammen getragen und weggebracht!“

Rodenkirchener an der Theke der „Quetsch“ über seinen Urlaubsort.


„Es glitzert, es ist sinnlos, ich will es!“

Rodenkirchener Urlauber über das Einkaufsverhalten seiner blonden Freundin auf spanischen Märkten.


„Wievill Joldmedalljen jitt et do in Peking?“ - „Jenau 302.“ - „Ja, un nächstens kütt noch Würfeln dozo.“ - „Eja - ävver ohne Bier.“ - „Woröm dat dann?“ - „Weil du dann jedopt wärs!“

Knobelbröder in einer zentral gelegenen Rodenkirchener Raucherkneipe.

 

„Kölle läv un deit sich räge, wenn sich alle Häng bewäge. Dröm sag nit: Ich ben et satt, Denk: et eß ding Vatterstadt!“

 

Historisches Kalenderblatt im Vorzimmer des Bezirksamtsleiters in Rodenkirchen.

„Ich hab mir in Spanien tolle Pillen für mein schlechtes Gedächtnis gekauft!“ - „Und wie heißen die?“ - „Hab ich leider vergessen!“

 

Dialog in der Maternusstube.

„Wenn nicht jetzt, Wan Tan?!?“

 Der kölsche Diakon Willibert Pauels philosophierte auf einer Buchvorstellung über Höhner-Lieder und chinesische Speisekarten.

„Häng im doch ne Klosett-Stein öm d’r Hals!“

Rodenkirchener Gastronom zu Gast mit auffällig riechendem Hund.

 „Augenbrauen-Zupfen ist auch nur noch mit Lesebrille möglich!“

Auf einer Geburtstagsrunde nur mit Damen „50plus“ gehört.

„Seid nicht so egoistisch, denkt mehr an mich!“


Spruch einer Schülerin des Irmgardis-Gymnasiums in der diesjährigen Abiturzeitung.

„Watt nützt dem Mensch en Flat-Rate, wenn er vörm Kopp e Brett hätt!“

 

Freundlicher Hundebesitzer philosophiert beim Morgenspaziergang am Rhein.

 

Und da war da noch der Weißer Bürger, der bei den „Weight watchers“ angerufen hatte und enttäuscht zu seiner Frau sagte:„Da hat keiner abgenommen!“

„Die Sonne scheint, der FC führt 1:0 – das ist der schönste Muttertag, den ich je erlebt habe!“

Gehört auf der Herrentoilette der „Quetsch“ während der Pause des Aufstiegsspiels 1. FC Köln gegen Mainz 05

 

„Du hast als Jugendlicher einmal Herdkunde studiert, also eine Kochlehre gemacht. Aber das einzige, was du zum Kochen gebracht hast, war die Chef!“

 

Aus der Geburtstagslaudatio auf einen Rodenkirchener Mitbürger.

 

„Bei uns ist alles im Reinen. Wir müssen zwar immer noch jeden Euro drei- oder viermal umdrehen, aber wir haben wenigstens einen Euro zum umdrehen!“

 

Klaus Ulonska, Präsident, zur finanziellen Lage von Fortuna Köln.

 

„Wir freuen uns jetzt schon in ein paar Jahren auf ein Derby in der zweiten Liga mit dem 1. FC Köln!“ - „Wieso in der zweiten Liga?“ - „An die erste Liga denkt Fortuna derzeit noch nicht!“

 

Filmregisseur und Fortuna-Anhänger Sönke Wortmann inklusive Zwischenfrage eines Journalisten auf der Pressekonferenz seines Vereins anlässlich des neuen Internet-Auftritts.

„Mit oder ohne Blutwurst?“

Frage einer Verkäuferin in einer handwerklichen Metzgerei im Kölner Süden auf die Bitte eines Kunden, ihm doch auch ein Stückchen „Flönz“ einzupacken.

„Gelernter Fußballer wäre mir lieber!“

Kommentar eines FC-Fans beim Spiel Paderborn gegen den 1. FC Köln auf die Bemerkung des Reporters, Kevin McKenna sei ein gelernter Stürmer.

„Ich hatte vorgestern drei Tage keine Stimme!“

Bedienung im Rodenkirchener Brauhaus „Quetsch“


„Bier ist unter den Getränken das nützlichste, unter den Arzneien die schmackhafteste, unter den Nahrungsmitteln das angenehmste!“

Kneipe macht schlau: Bank-Hocker in der Maternus-Stube zitiert den griechischen Philosophen Plutarch von Chäronea.

„32 Bit – die hab’ ich zu Hause im Kühlschrank stehen!“

„Computer-Spezialisten“ unter sich, an der Theke in einer Rodenkirchener Gaststätte.

„Wie wäre es denn mit dem dritten Samstag im April, das ist bei mir der fünfte Mai!“

Präsident des Spar-Vereins in der „Taverna Delphi“ verabredete sich mit seinen Vorstandskollegen zum gemeinsamen Essen.

„Was ist der Unterschied zwischen einem Gesellen und Schalke 04?“

Ein Geselle kann Meister werden!

„So schlecht kann deine Frau ja gar nicht aussehen, dass du dir das hier freiwillig anschaust!“

Aus dem Gespräch zweier Männer während der Halbzeit des Zweitligaspiels 1.FC Köln gegen St. Pauli.

„Schönes Wochenende!“

Freundliche Drogerie-Verkäuferin in Rodenkirchen um 8.30 Uhr am Dienstagmorgen.

 

4, 7, 8, sin 22!“

 

Rodenkirchener Karnevalist parodiert Kellnerin in hiesiger Gastwirtschaft.

„Wir Aachener sind für Kölner so etwas wie Düsseldorfer, nur harmloser, weil wir in Holland wohnen!“

„Ne Hausmann“, bekannt auch im Kölner Karneval, bei der Verleihung des Ordens „Wider den tierischen Ernst“ in Aachen.


„Wer einmal aus dem Blechnapf fraß, der spillt och keine Klammerjaß!“

Alte Rodenkirchener Kartenspieler-Regel, in der „Quetsch“ gehört.

„Wer sich selbst nichts geben kann, kann von anderen nichts verlangen!“

Noch ‚ne Karten-Regel, diesmal aus der „Maternusstube.

„Manches Ehrenamt ist eher ein Arbeitsamt!“

Der Präsident des Festkomitees Kölner Karneval, Markus Ritterbach, bei der Preisverleihung „Fest in Gold“ in der Kreissparkasse.

„Für Sie vielleicht, aber für uns nicht!“

Antwort einer Schalterfrau der Post in Rodenkirchen auf die Feststellung einer Kundin „Sie haben ja jetzt über Mittag auf. Das ist aber schön!“

„Selbst der Eunuch, der Hodenlose, der trägt von Frey die Lodenhose!“

Werbespruch, in der „Quetsch“ gehört.

„Hast Du Geld an der Börse verloren? Tröste Dich! Dein Geld ist gar nicht weg. Das hat nur jemand anders!“

In der „Quetsch“ gehört

„Ich hätte gerne einen Asbach-Maggi!“ - „Was ist das denn?“ - „Das ist ein Eversbusch, der Daimler unter den Wacholdern!“

Dialog zwischen Gast und Bedienung in der „Quetsch“.

Was können Männer, die ihre Frauen Schatzi nennen? - „Keine Ahnung“ - „Sie können sich nicht zwischen Schaf und Ziege entscheiden!“

In der „Quetsch“ gehört.

„Manch eine Frau würde zerspringen, würde der Klapperstorch mit dem Kind auch noch den Vater bringen!“

In der Maternusstube gehört.

„Ich habe lange schon kein Kölsch mehr getrunken. Übermorgen werden es schon drei Tage!“

In der „Quetsch“ gehört.

„Was ist teurer als eine Frau? - Eine Ex-Frau!“

in der Maternusstube gehört.


 

„Das Alter ist das einzige, was ich ignoriere, der Rest ist mir egal!“

In der „Alten Post“ gehört.

„Wie meine Tochter. Die spricht auch schneller, als man hören kann!“

Stoßseufzer einer Mutter im Kölner Süden.

„Warum wird denn euer Stammtisch auch GmbH genannt?“ - „Das ist eine Abkürzung: Gehste mit, biste hin!“

Auf dem 100-jährigen der Freien Wassersport-Vereinigung Köln gehört.

 

„Dass meine Kunden älter werden und weniger trinken, damit kann ich ja noch leben. Aber dat se einfach wegsterben!?!“

Wirt vom „Strand-Café“ in Rodenkirchen-Süd (Andalusien).

„Dat sin Fotografie wie jemalt!“

Rodenkirchener Kneipenbesucher über die Fotos im Bilderbogen-Kalender 2008.

„Was mir gut gefallen hat, waren Brings und die Zillertaler. Das ist sowas wie Brings auf Allgäu!“

Rodenkirchener Gastronom nach Besuch des Oktoberfestes auf dem Neumarkt.


„Danke gut. So wie all jung Mädcher met enem ahle Kopp!“

Gehört auf dem Sackgassenfest in Weiß auf die vorher gestellte Frage: „Hannelore, wie geht es Dir?“

„Was sind gute Freunde? - Gottes Entschuldigung für Verwandte!“

Auf der Knubbeltour des I. Knubbels nach Rom gehört.

„Wir sind früher immer nach Michaelshoven in die Kirche gegangen, weil der Pfarrer te Reh so hoch in der Heiligkeit stand!“

Festredner auf der Verabschiedung des Küsters E. Mannes nach 33 Jahren Dienst in der evangelischen Kirchengemeinde Rodenkirchen.

„Für die Wahl des Präsidenten nehmen Sie bitte die blauen Zimt-Stettel!“

Wahlleiter auf der Jahreshaupt-Versammlung der Roten Funken im Maritim-Hotel.

„Ich soll die von Fanta grüßen!“ - „Warum?“ - „Fanta grüßt alle seine Flaschen!“

An einer Rodenkirchener Theke gehört.

„Das ist doch komisch: auf dem Maternusplatz musst du große Umwege in Kauk nehmen, und am Rhein hat man extra einen Weg neben dem Leinpfad gebaut!“ - „Das ist nicht komisch, das ist der Unterschied: auf dem Maternusplatz verbaut ein Investor sein eigenes Geld, und am Leinpfad verbaut die Stadt unser Geld!“

An einer Rodenkirchener Theke gehört.

„Männer und Frauen sind wie Hund und Katze – mit dem Unterschied, dass sie nicht so gut miteinander auskommen!“

In der „Quetsch“ gehört.

„Machst Du keinen Strich auf den Deckel?“ - „Erst beim zweiten Kölsch“ - „Dann trinke ich keins mehr!“

Dialog zwischen Gast und Kellnerin in der „Quetsch“.

„Irgendwie ist das hier in Freiburg wie November im August“.

DSF-Moderator Uwe Morawe beim Montagsspiel Freiburger FC gegen Hoffenheim am 3.September.


„Ab morgen kannst Du wieder in Deine Heimat fahren. Dann fährt die „12“ wieder bis zum Südfriedhof!“

Rodenkirchener Ehemann zu seiner aus Zollstock stammenden Frau.

„Und wie alt ist die Frau?“ - „Ich würde sagen: gefühlte 29!“

Zwei Chefs unterhalten sich über eine Mitarbeiterin des einen.

„Selbst wenn ich hundert Jahre alt werde, bin ich noch zu jung für diesen Sport!“

Rothaarige Enddreißigerin beim Golfturnier der Willi-Ostermann-Gesellschaft.

„Sin dat alles Dienstgrad-Abzeichen?“

Frage eines Blauen Funken an einen Schornsteinfeger, dessen schwarzen Anzug deutliche Spuren von Montage-Schaum aufwies.

„Liebling, Du solltest noch mal den Rasen mähen!“ - „Warum?“ - „Weil wir sonst Schafe halten müssen!“

Gehört in einer Neubau-Siedlung in Sürth.

„Ich kämpfe nicht sportlich – nur tödlich.“

Gehört beim Stammtisch „Club der bösen Königinnen“, als es um das Thema fremdgehende Ehemänner ging.

„Er blockt die Schläge mit dem Kinn – das ist keine gesunde Taktik!“

Fernsehkommentator während des Boxkampfes Klitschko gegen Brewster.

„Cordon bleu – nichts geht mehr – oder wie sagt der Franzose?“

Inhaber eines Restaurants in Ediger-Eller an der Mosel.

„Mäht nix?“

Passant zum Bauern vor seinem defekten Mähdrescher.

„Nicht vergessen! Am 8. und am 9.September ist in Weiß wieder Sack in der Kulturgasse!“

In der „Quetsch“ gehört.

„Na, biste mit Dingem Schlagloch-Suchgerät och pünklich anjekumme?“

Frage an Nino Amore, der mit einem Fiat 500 an der Oldtimer-Parade des Bilder-Bogens teilgenommen hat.

 

„Ich arbeite nicht mit Fußballern aus dem Ostblock zusammen. Wenn die den Kühlschrank voll haben, laufen die nicht mehr!“

Karl-Heinz Thielen, Spielerberater, bei U19-Pfingstturnier in Ennepetal.


 

„Kaum dat dem Walterscheidt seine Krimi erschienen is, haben se im Kapellchen den Boden aufjerissen!“ - „Dat war aber nich wegen dem Schatz, sondern wegen dem Hochwasserschutz!“

 

Unterhaltung zwischen zwei Urlaubern in Rodenkirchen-Süd (Torrox-Andalusien).

 

„Ich han mer jetzt im Glotzenshop ‚ne neue Fernseher jekauf!“ - „Woröm?“ - „En däm Ahle hät d‚r FC mir zu vill verloore!“

Unterhaltung zweier FC-Fans in der Maternusstube.

„...und jetzt greift der ein Meter 78-jährige Profi aus Mittelitalien an....“

Eurosport-Moderator bei der Übertragung der Giro-Etappe auf den Monte Zoncolan

„Das Kölner Wasser ist schon Armaturen-Verschleiß-freundlich!“

In Rodenkirchen wohnhafter Installateur in der Gaststätte „Zur Post“.

„Früher haben andere für mich gedacht, heute muss ich selber denken! Weiß Du, was das für Schmerzen sind?“

In der Maternus-Stube gehört.

„Dat einzije, wat he fuul es, is unsere Chef!“

Obstverkäuferin auf dem Rodenkirchener Wochenmarkt.

„Sag nur Alex zu mir. Lass das mein Gott weg!“

Begrüßung zweier Jazz-Musiker in der Jazz-Kneipe „Papa Joes Biersalon“.

„Du bist ja so dünn! Um Dich zu röntgen, reicht ‚ne einfache Taschenlampe!“

In der „Quetsch“ gehört.

„Das ist ‚ne Abrissbirne auf Schlittschuhen. Der ist nicht von der Scheibe zu trennen!“

Fernsehkommentator beim Eishockey-WM-Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Tschechien über den deutschen Spieler John Tripp.

„Fußball hat was wie Klavierspielen. Du brauchst acht Mann, die das Klavier rein tragen, aber auch drei, die drauf spielen können!“

Die englische Trainer-Legende Bill Shankley vom FC Liverpool.

„Herr Wirt, trinken Sie einen mit?“ - „Jevv däm keine, dä wor jestern at voll!“ 

Dialog zwischen zwei Thekenstehern in Rodenkirchener Gaststätte.

„Dä FC wor immer schon blöd. Die han in dä eezte Bundesliga-Saison zo Huss jejen Saarbrücken 3:1 verloore un mir dä janze Tipp kapott jemaat. Suns wör ich schon üvver veezich Johr Millionär!“ 

An der Theke in der Maternus-Stube gehört.

„Im gesetzlichen Erbrecht ist nur der gut dran, der nichts hat!“ 

Bei einem Vortrag zum Thema „Erben und Vererben“ gehört.


„Das klappt nur, weil der eine wenig spricht und der andere schlecht hört!“ 

Ehefrau eines gestandenen Mannes, der stolz auf seine schon über 50 Jahre währende Freundschaft zu einem anderen gestandenen Mann war.

„Keine Chance für Wichniarek. Der ist im Gegensatz zu Torhüter Rost gerade mal einen Kopf größer als ein Spiegelei!“

Beim Bundesliga-Rückrundenstart auf „Arena“ gehört.

„Die erste Versetzung habe ich noch mit meinen sportlichen Leistungen geschafft, bei der zweiten Versetzung musste mein Vater schon ein Turnhallen-Fenster stiften!“

Älterer Rodenkirchener über seine Zeit im Internat.

„Spill ens jet Löstijes!“

Als Sensemann kostümierter Gast beim „Fertig“ in der Südstadt

„Nimm et Navi, dann find‚ste et schneller!“

Mann zu Frau, die in ihrer großen Handtasche etwas suchte.

„Warum ist in Köln Akupunktur nicht gefragt?“ - „Weil man als FC-Fan schon genug Sticheleien ausgesetzt ist!“

Auf der FORD-Wagenübergabe im Gürzenich gehört. 

„Wenn Du noch mal ‚junge Frau‚ zu mir sagst, kannst Du alles haben!“

Kellnerin in einem Kölner Brauhaus.

„Tradition ist die Erhaltung des Feuers und nicht die Verehrung der Asche!“

Mitglied einer Kölner Karnevals-Gesellschaft über Vorstandsmitglieder, die an ihrem Posten kleben. 

„Schalke 04 war Weihnachtsmeister.....Werder Bremen wird Ostermeister.......und Bayern München wird Deutscher Meister!“

Fußball-Experten „auf der Bank“ in der Maternusstube in Rodenkirchen.

„Kennen Sie schon den Viagra-Slogan für 2007: Wir stellen die Weichen!“

Beim Regiments-Exerzieren des Reiterkorps „Jan von Werth“ gehört.

„Wir blasen Euch jetzt das Tot-Signal für die Haupt-Speise!“

Leiter des Jagdhorn-Bläserkorps „Horn hoch“ auf der Weihnachtsfeier einer Karnevals-Gesellschaft.

„Ne Grosche is kein Stuka!“

Gast in der „Quetsch“, dem die Zusammenhänge während einer Diskussion erst nach und nach klar wurden.

„Dä ahle Maatplatz is am Aasch, mir baue jetz en Tiefjarasch!“

Eingereichtes Motto für den Rodenkirchener Karnevalszug – wurde nicht genommen.

„Lieber Hans im Glück als Pech mit Marie!“

In der Bodega gehört.

„Was halten Sie als Außenstehender von Intelligenz?“

Frage eines Thekenstehers an seinen Nachbarn in der Maternusstube.

„Wie heißt der Düsseldorfer Ausdruck für Viagra?“ - „Hoppeditz Erwachen!“

Bei der „Advenstzick op Kölsch“ gehört.

„Hier wohnt Familie Sowieso, zwar noch weit unter ihrem Niveau, aber doch weit über ihre Verhältnisse!“

Namensschild, auf dem Weihnachtsmarkt in Aachen gesehen


„Du bist ja schon richtig alt!“ - „Deshalb habe ich meinen Geburtstag auch im UNESCO-Weltkulturerbe gefeiert und bin mit meiner Frau drei Tage nach Assmannshausen gefahren!“

In der Maternus-Stube gehört.

„Ruth, hättste doch wat jesacht, ich habe extra mein Bruchband dabei!“

Älterer Gast zu Kellnerin in der „Quetsch“, die mal gerade ein volles 20-Liter-Fass auf die Theke gewuchtet hatte. 

 

„Der Kopf ist das dritte Bein. Das heißt, wir müssen den Kopf ausbilden, dann haben wir ein drittes Bein!“

Aus einer Trainingsansprache des neuen FC-Trainers Christoph Daum

„Dat beste Auto, wenn de keine Standarddünkel häss, es ene Japaner!“

In der Maternusstube gehört.

 

Als ich et letzte Mol he dren wor, wor dat noch dat Schreibwarengeschäft der Jeschwister Engels! 

 

Alter Rodenkirchen in der Gaststätte „Bodega“ in der Schillingsrotter Straße.

„Nä, wat han mer en schön Jugend, un vor allem so lang!“

Gegen „60“ tendierende, muntere Blondine in der Maternusstube.

„Heutzutage sind die Visagisten und die Pisaisten am Ruder: tolle Hülle und nix in der Birne!“

In der „Quetsch“ gehört.

„Da brauchst Du ja bald keine Haut-Creme mehr, sondern Antik-Wachs!“

Nachsatz einer Geburtstagsgratulation im „Bistro verde“.

„Un? Wat häste jemaht? Lebendig bejraave?“

Frage an einen Hobby-Gärtner am Nebentisch einer Strauß-Wirtschaft an der Ahr, der in der letzten Woche zwei Maulwürfe gefangen hatte.

„Wenn du denne Spanier d‚r Zement wegnimms, dann erscheeßen die sich!“

Deutscher Urlauber zur anhaltenden Bauwut an der iberischen Küste.

„Du brauchst keine Angst zu haben, ich bin kein Junge für eine Nacht: ich bin schon nach fünf Minuten kaputt!“

Deutscher Resident zur Urlauberin.

„Ich weiß nicht mehr, was ich gestern Abend gegessen habe. Es war auf jeden Fall was spanisches!“ - „Ja, Pizza Hawaii!“

Dialog unter zwei Urlaubern.

„Ich habe schlimme Probleme mit der Verdauung!“ - „Damit habe ich nichts zu tun, ich war heute schon drei Mal!“ - „Nimmst Du denn da was für?“ - „Nee, dat mach ich umsonst!“

Gespräch zwischen zwei Freunden auf der Fahrt zum Golfplatz.

„Und wo wohnst du in Köln?“ - „Im Klappmesslattenveedel!“ - „Wo ist datt dann?“ - „In Zollstock!“

Dialog zwischen zwei Urlaubern aus Köln

„Du brauchst nicht immer in den Seitenspiegel zu schauen. Wir sind in der U-Bahn. Da ist keiner!“

Straßenbahn-Fahrlehrer zu einem Schüler.

„Was haben ein Tagträumer, ein Psychopath und ein Psychologe gemeinsam?“

„Der erste baut die Luftschlösser, der zweite bewohnt sie und der dritte kassiert die Miete!“

An einer Rodenkirchener Theke gehört (Alte Post).

„Die sollten mal auf Sürther Asche spielen, dann würden die sich nicht mehr fallen lassen!“

Rodenkirchener Thekensteher über die „Fallsucht“ der Italiener im Halbfinale.

„Do kütt die zweitbeste Blootwoosch vun Kölle!“

Frau an Rodenkirchener Theke, als ein Metzgermeister in Ruhestand (früher: Severinstraße) die Wirtschaft betrat. 


„Philosophie ist, wenn du einem etwas schön erklären kannst, wo du eigentlich selber keine Ahnung von hast!“

An der Theke der „Alten Post“ in Rodenkirchen gehört.

„Da hat der Kubikzentimeter mehr Kalorien als jede Schweinehaxe!“

Der Leiter des Jugendhauses Sürth, Thomas Göttker, über die beim Abschlussfest der Ferienerholung selbstgemachte Torte

„Schöner Wohnen is‚ vorbei!“

Junge Frau an Rodenkirchener Kneipentheke, deren Ehemann nach zwei Wochen Urlaub wieder zurückgekommen war.

„Watt war dat für ein Arzt?“ - „Der machte künstliche Befruchtungen!“ - „Dat machen wir doch inzwischen alle!“

Vier Herren (alle Ü65) diskutierten über Ärzte, gehört in der „Quetsch“.

„Hammer hück irjendwo ‚ne Abi-Ball?“ 

Rodenkirchener Gastronom zu betont auf jugendlich getrimmten 60+-Gast.

„Watt soll ich denn in der Stadt? In Rodenkirchen ist es doch so schön!“ 

Feststellung eines Thekengastes in der „Alten Post“.

„Es war wie immer im RheinEnergie-Stadion: eine Super-Stimmung, wenig attraktiver Fußball, und am Ende hatten die Rot-Weißen verloren!“ 

Rodenkirchener FC-Fan nach dem Besuch des Achtelfinalspiels Schweiz gegen die Ukraine. 

„Diese Gehhilfe könnte aber auch mal einen Tropfen Öl vertragen!“ - „Das ist nicht die Gehhilfe, die so quietscht, sondern die neue Hüfte!“ 

Dialog in der „Quetsch“.

„Du kannst die Kölsch-Gläser ruhig ganz voll machen, die platzen nicht!“

Thekengast in Rodenkirchener Kneipe zum Gastronom 

„Immer lächeln, immer lächeln, auch an den Tischen, wo keiner sitzt!“ 

Rodenkirchener Gastronom erzählt aus seiner Kellner-Lehre. 

„Früher hatten wir zwei Kirchen. Heute haben wir nicht mal einen eigenen Pastor!“ 

Einheimischer zur Lage der Katholiken in Sürth und Weiß

„Sieben Böcke, eine Geiß – das ist Weiß!“ 

Spruch über den beliebten Stadtteil von Köln südlich von Rodenkirchen – von vor fünfzig Jahren!

„Wer bekommt denn dat Unterwasser-Kottlett?“ 

Köbes in der Malzmühle verteilt die bestellten Speisen, hier: „Hering Hausfrauenart“.

„He sitz nit nur eine Buur, he sitze zwei!“ 

Rodenkirchens Jungfrau „Heidi“ auf die Frage, ob sie zum Valentinstag von ihren Dreigestirns-Kollegen Blumen bekommen hätte.

„Meine Frau leidet am Winkelverlustsyndrom!“ - „Wat is dat dann?“ - „Die hätt en Eck avv!“

Der „Hausmann“, Newcomer als Redner im Kölner Karneval

„Ich hätte gern einen Schirm!“ - „Erster Stock!“ - „Erst der Schirm!“

Während der abgelaufenen Karnevalssession vom „Weltenbummler“ gehört

„Allegro, Allegro, in pantalone destructivo!“

Willibert Pauels, „ne bergische Jung“, singt einen alten lateinischen Büttenmarsch. Übersetzt heißt das nichts anderes als „Ritsch, ratsch, de Botz kapott!“

„Hans-Günther, für heute kannst Du alle Termine absagen!“

Rodenkirchens Jungfrau Heidi zum Prinzenführer H.G.Dickel beim Kennenlernen der Hürther Karnevals-Prinzessin und deren sechs Ehren-Jungfrauen.


„Manche sagen ja, se däten et nur für Kölle. Ävver ich, ich dun et nur für Dich!“

Rodenkirchens Jungfrau Heidi nach Kuss für attraktive „Jeckin“ beim Schilderhäuschen-Aufstellen in Weiss.

„Dat is eine von der janz Ahle. Der han se leider verjesse, als se die andere Ahle enjesammelt han!“

Prinz Martin I. Über einen rückständigen Karnevals-Funktionär.

„Weißt du nicht, was ein Chalet ist? - Ne Baracke am Hang!“

Im Bistro „Arte“ (früher „de Pann“) gehört. 

„Ich weiß genau, auf meinem Deckel waren vier Kölsch drauf!“ - „Wie ich dich kenne, bleibt das heute abend auch so!“

Zwiegespräch zwischen Freunden an Rodenkirchener Bistro-Theke 

„Kennen Sie Cher? - Das ist die leibliche Mutter von Johannes Heesters!“

Der „kölsche Zauberer“ Georg Schmitz bei einer Vorstellung. 

„Früher siebte Sohle, heute unterste Schublade!“

Rodenkirchener Thekensteher über einen „Kumpel“ aus dem Ruhrgebiet. 

„Wo gibt‚s denn hier den Rotwein-Stollen?“

Journalistenkollege beim Eintreffen auf der Stollenprüfung der Bäcker-Innung Köln-Erftkreis.

„Ich bin schon zum FC gegangen, da bist du noch mit dem Trömmelchen um den Weihnachtsbaum gelaufen!“

Die Fans des Fußballsvereins aller Fußballvereine streiten wieder – der Blick auf die Tabelle zeigt warum.

„Ich lese jeden Morgen die Bravo für Senioren!“ - „Was ist das denn?“ - „Die Apotheken-Rundschau!“

Auf dem Festkommers 25 Jahre Stammtisch der Ex-Dreigestirne in der Altgemeinde Rodenkirchen gehört. 

 

„Wie sprach noch der siebte Ehemann von Sza-Sza Gabor vor der Hochzeitsnacht? Ich weiß zwar, wie es geht, aber ob ich es noch spannend machen kann?“

 

Bei der Vorstellung des Dreigestirns im Hotel-Restaurant Maassen gehört

„Der Schnaps ist so jut, der kommt an der Leber unjesehn vorbei!“

Beschenkter Helfer bei der Brunneneinweihung in Hochkirchen.

„Wenn der mal stirbt, wird dessen Leber mit militärischen Ehren begraben!“

Thekengespräch in der „Marktstube“ über einen Freund von Spirituosen.

„Warum legen die Hühner die Eier?“ - „Wenn sie sie werfen würden, gingen sie ja kaputt!“

Landwirt aus Weiß erzählt an Rodenkirchener Theke seinen Lieblingswitz.

„Jetzt nehmen Sie beide ihre Teller, gehen mit mir in die Küche, und dann erklären Sie mal meinen Köchen, warum es Ihnen nicht geschmeckt hat!“

Rodenkirchener Terrassenwirt zu zwei Gästen, die sich trotz „blankgeputzter Teller“ lautstark über die Qualität des Essens mokiert hatten.

Dat is och ene ahle Rudekirchener. Ävver von dä Ahle ist dat noch dä Jüngste!“

Beim Dreigestirnsempfang in der Metzgerei Wagner gehört.

„Das ist Fastelovend un kene Weihnachtsmarkt!“

Karnevals-Präsident zu seiner Schatzmeisterin, die bei der Straßenkarnevals-Eröffnung Glühwein ausschenken wollte


„Wieso können sich Frauen eigentlich von nichts trennen – außer von ihren Männern?“ 

Mann über Frauen, gehört an Rodenkirchener Theke.

„Männer sind unbestechlich. Die meisten nehmen noch nicht einmal Vernunft an!“ 

Frau über Männer, an derselben Rodenkirchener Theke gehört.

„Ich weigere mich zu akzeptieren, das wir ausschließlich ein Volk von Hinterwäldlern, von Hinterseern und Randfichten sind!“ 

Sänger Reinhard Mey.

Neu im Programm haben wir in diesem Jahr auch Marie-Luise Nirosta, King Size Dünn und Wicky Fehlgeburt!“

Nicht ganz ernst gemeinte Ansage eines Kölner Karnevals-Präsidenten zur Sessionseröffnung 2004/2005. 

„Ich hatte früher mal einen roten Porsche. Der hieß im Bekanntenkreis „Schlampen-Schlepper“!“

Roter Funk sinniert über Sportwagen. 

„Wir sind die heiligen Drei Könige und bringen dem Kind Gold, Weihrauch und eine CD von Wencke Myhrre!“

Bei der „Adventszick op Kölsch“ gehört.

„Kirchen-Verwüstungs-Brigade!“ 

BILD-Köln über die Kölner Verkehrs-Betriebe, nachdem nach dem „schiefen Turm“ im Severins-Viertel mit St.Maria im Kapitol das zweite Kölner Gotteshaus (wahrscheinlich) durch den Bau der Nord-Süd-Ubahn in Mitleidenschaft gezogen wurde.

„In Düsseldorf steht der Champagner auf der Theke und die Frikadellen darunter, in Köln ist es umgekehrt!“ 

Im „Bistro verde“ in der alten Schmiede in Rodenkirchen gehört.

 

„Wenn hück nit minge Maskenbildner us dem Urlaub jekumme wör, hätte ich am Montag zur Einschulung gemußt!“

 

Kölns ältester Jung-Karnevalist an Rodenkirchener Theke.

„Immer, wenn wir zusammensitzen und Du mußt schreiben, tust Du immer das falsche Ärmchen in die Hand nehmen!“

„Jecker Römer“ zu seinem linkshändigen Kollegen auf einem 40.Geburtstag.

„Ich war 14 Tage in Irland zum Lachsfischen und habe nichts gefangen. Und für Lachs ist das noch viel!“

An der Theke der „Alten Post“ gehört.

Wir haben ja nicht den Kommunen in die Kassen gegriffen, wir haben sie nur am Steuerrückgang beteiligt“!

Ein Finanzminister am Wahlabend im WDR-Fernsehen.

„Wenn ein Bauträger und ein Mann mit einer Kalaschnikoff heutzutage in eine Bank stürmen, dann bekommt der mit der Kalaschnikoff das Geld und der Bauträger wird verhaftet!“

Auf dem Richtfest eines Wohnprojekts in Sürth gehört.

„Es gibt keine schwierigen Frauen. Es gibt nur Frauen, von denen man die Finger lassen muß!“

An der Theke der „Quetsch“ gehört.

„Die Kneipe hieß Mosel-Stübchen, weil der erste Wirt aus Mayschoss war!“

Rodenkirchener Wein-Anbaugebiets-Geografie, in der Maternusstube gehört.

„Wenn dat morje Kopping krijje künnt, nimmt dat hück schon zwei Thomaphyrin!“

Gespräch an Rodenkirchener Theke über gemeinsame blonde Bekannte.

„Wenn ich Dich so ansehe, bekomme ich Angst vorm Alt werden!“

Zwei Theken-Nachbarn in der Gaststätte „Maternusstube“ am Maternusplatz

„Was sind denn Powidl-Tatschkerln?“ „Das sind ganz normale Tatschkerln, nur halt mit Powidln drin!“

Dialog zwischen Gast und Bahnhofswirt in einem historischen Bahnhof an der Grenze zu Tschechien

 

„Ich hätte gerne dieses Gericht. Wie spricht man das denn aus?“ - „Dat is die hundertzweiundressisch!“

 

Dialog zwischen Gast und Kellner im China-Restaurant.


„Beim ersten Mal habe ich ins Unreine geheiratet!“

Mehrfacher Ehemann, rückblickend an Rodenkirchener Theke.

„Darf ich Ihnen meinen Endzeit-Verlobten vorstellen!“

Mehrfache Ehefrau, mit neuem Lebensabschnitts-Gefährten.

 

An dem Abend darf es nicht spät werden, am nächsten Morgen fliege ich nach Neapel!“

„Privat?“ - „Nä, met minger Frau!“

Zwiegespräch am Rande einer Vorstandssitzung in Rodenkirchen.

 

„Wir bekommen im Laufe des Jahres viel Schnaps geschenkt. Das beste behalten wir, der Rest geht in die dritte Welt – zu meiner Mutter nach Wuppertal!“

 

Junge Frau an der Theke der „Quetsch“.

„Bei uns in Düsseldorf ist das der „Dreck-weg-Tag!“

„…..und dann steht Düsseldorf noch?“

Journalistengeplauder beim Pressfrühstück von „pro Sürth“ zum Aktionstag „Köln putzt munter“.

„Jede Schwiegermutter, die ich kriege, bin ich selber schuld!“

Erkenntnis eines Thekengastes in Rodenkirchener Gastwirtschaft.

„Jetzt noch ene drüjje Sommer, dann draare mer Dich och bal als Lodenmantel üvver‚m Ärm!“

Rodenkirchener Vereinsvorsitzender zu seinem dauer-hustenden Schriftführer.

„Lippen schminken – Tünnesse winken!“

Weiblicher Thekengast in Rodenkirchener Gaststätte zur Motivation ihrer Verschönerungsarbeiten.

„Als Geschenk gibt es eine Wanderkarte zu den einhundert schönsten Aschenplätzen der Regionalliga!“

Auszug aus einem in Rodenkirchen rundgehenden Prospekt „Fan-Set 1.FC Köln“ zum Superpreis von 8.95 Euro, unter anderem mit Träneneimer, Heultuch, Fahne, Fanschal und Straßenatlas für die zweite Liga.

„Schaad, dat he keiner met Kooche renkütt!“

Wirt Dieter Schiffbauer vom „Treffpunkt“, nachdem Ex-Prinz Willi Pütz für Chefin Elisabeth Ulhaas und die Serviererinnen Gisela und Helga drei langstielige Rosen spendiert hatte!“

„In der ersten Reihe sitzen die Senioren, in der zweiten Reihe die Betagten und in der dritten Reihe die Jugendlichen!“

Prinz Joachim I. zur Situation im Wagen des Dreigestirns. Gemeint sind Fahrer Hermann-Josef Dreier und Prinzenführer Thomas Gehlen (über 50 Jahre alt), dann Jungfrau Heinz Broich und FK-Präsident Bernhard Huckelmann (genau 50) sowie der Prinz selbst, Bauer Theo Merten und der zweite Prinzenführer Hans-Werner Linden (alle unter 50).

„Wenn ich su e Jeseech hätt wie du, dann däht ich mich drop setze!“

An der Theke im „Haus Schmitz“ gehört.

„Schmeckt wie bei Muttern, die konnte auch nicht kochen!“

In einem Lokal in der Innenstadt gehört.

„Na, biste auch noch auf der Betlehem-Ralley?“ 

Junge Frau zu gleichaltrigem jungen Mann am heiligen Abend um 12.05 Uhr beim Blumeneinkauf im „Gänseblümchen“.

„Da Bruno hat schon wieder neue Auszeichnungen erhalten. Der hat inzwischen mehr Punkte als der 1.FC Köln!“ 

Auf dem Wochenmarkt gehört. 

„Vier Kilometer Stau vor dem Dreimarer Heudreck!“ 

Versprecher bei den Verkehrsnachrichten bei Radio Köln.

„Mit Fury gepokert – Gebiss gewonnen!“  

Rodenkirchener Ex-Prinz bei Sylvester-Party über Tänzerin mit herausragenden Kau-Werkzeugen.

 

„Zuerst vergißt du die Fakten, und dann die Namen. Dann vergißt du die Hose zuzumachen, und im Endstadium vergißt du die Hose aufzumachen!“

Rodenkirchener Thekensteher über das Altern von Männern.

„Am besten ist, der 1.FC Köln und Borussia Mönchen-Gladbach fusionieren, dann steigt nur einer ab!“

Frustrierter Fußballfan beider Teams an der Theke im „Rhein-Eck“.

„Mit 20 kennst du alle Puffs, mit 40 alle guten Restaurants und mit 60 alle Apotheker mit Vornamen!“

Siggi Esser, Bauer des scheidenden Dreigestirns der „Flägelskappe“, bei der Dreigestirns-Vorstellung zum gleichen Thema

„Ich mööch jetz danze!“ – „Dann danz avv!“

Zwiegespräch zwischen zwei früheren Rodenkirchener Dreigestirns-Mitgliedern bei der Veranstaltung des Ehemaligen-Stammtischs.

 

„Es war sehr lecker bei Ihnen. Ich muß es wissen, denn ich esse schon seit 82 Jahren!“

An der Theke der „Quetsch“ gehört.

„Was ist der Unterschied zwischen geil und cool?“ - „Geil ist ein bischen cooler!“

Zwiegespräch zwischen Großvater und Enkel.

 

„Ich studiere Sozialmanagement, damit ich mich um so Pflegefälle wie dich kümmern kann!“

Angehende Studentin (21), zu Rodenkirchener Lebemann (über 60), an der Theke der „Quetsch“.

„Wir haben mit der Fronleichnams-Prozession an der Grenze zu Sürth gestanden und gesungen: „Kommet her Ihr Kreature!“ - „Und wir haben mit unserer Fronleichnams-Prozession an der Grenze zu Weiß gestanden und gebetet: „Joot no Huss Ihr Wießer Buure!“

Alter Weißer und alter Sürther interpretieren „kirchliche Gepflogenheiten“ von vor rund 50 Jahren.

„Du reinrassiger Drecksack!“

Schimpfwort, an der Theke der Gaststätte „Maxwilli“ (Maternus-Stube) gehört.

 

„Do bruchs keine Diktator zo sin, du muss nur bestemme!“

Goldene Regel eines Rodenkirchener Biergroßhändler zum Thema Vereinsführung.

„Wenn das Steak zäh ist, lag es an der Marinade!“

Rodenkirchener Metzgermeister beim Grillfest

„Wo treffen sich täglich alle Berliner Alzheimer-Patienten?“ - „An der Gedächtnis-Kirche!“

Von Rodenkirchener Arzt in der „Quetsch“ erzählt.

„Mit Frauen will ich nichts mehr zu tun haben! Das Geschäft hab’ ich verkauft!“

Älterer Herr an der Theke der „Quetsch“.

„In einer juten Ehe hätt keiner de Botz an!“

Rodenkirchener Lebens- und Thekenweisheit.

„Von Düsseldorf trennen uns acht Kilometer, und mit Köln verbinden uns 35 Kilometer!“

Geflügeltes Wort aus Neuss, beim dortigen Schützenfest gehört

„Wenn wir gewonnen haben, dann war es ein Meisterschaftsspiel, und wenn wir verloren haben – ein Freundschaftsspiel!“ 

Rodenkirchener „Alt-Internationaler“ beim 50-jährigen der Altherren-Abteilung des TSV.

„In deinem Alter ist Harakiri et beste, wat de machen kannst!“ 

Aus dem Dialog zweier gesetzterer Herren an Rodenkirchener Theke. 

„100 Prozent anti LEV“ 

 

Autoaufkleber auf Kölner PKW mit zwei Geißböcken auf dem Kofferraum

„Statt dä Forstbotanische Jaade ze schleeße, sulle se leever su ne Schriftbüggel us em Roothuus entlasse!“

Thekensteher in der Maternusstube zum Thema „Städtische Einsparungen“.

„Dat is wie bei d’r Bundeswehr: wenn du oben rum was hast, dann gehst du zum Oberarzt, und wenn du unten rum was hast, dann gehst du zum Unterarzt. Und in ganz besonderen Fällen gehst du zum Stabsarzt. Und der war beim Stabsarzt!“

Sänger und Ex-Prinz Wicky Junggeburth erklärt den urologisch bedingten Krankenhausaufenthalt eines Kollegen.

„Frauen tun für ihr Äußeres Dinge, für die ein Gebrauchtwagenhändler ins Gefängnis käme!“

An der Theke im „Haus Schmitz“ gehört.

„Wat määt dinge Zucker?“ - „Jestern hätte noch jezuckt!“

Dialog zwischen zwei älteren Herren in Rodenkirchener Wartezimmer.

„Ihr ahl Büggele! Bei Üch is wohl d’r Johannis-Trieb usjebroche!“

Rodenkirchenerin zu zwei älteren Herren in der Maternusstube, die ihre Aufmerksamkeit nur noch der (weiblichen) Bedienung widmeten.

„Sulang ming Frau nit dobei is, sage ich wat ich will!“

Älterer Herr an der Theke desselben Lokals.

„Woröm dörfe die zwei dann nit metspelle?“ - „Dä eine kann et nit, und dä andere liehrt et nit mi!“

Skatfreunde trafen sich im „Haus Schmitz“ zum Kartenspielen.

„Losse mer dat Kölsch schnell drinke, bevür et ‚Alt’ weed!“

Nachdenklicher Zecher an der Theke der „Quetsch“.

„Kolumbien? Du mußt mal sehen, wie die den Anstoß machen! Die ziehen die ganze Mittellinie weg!“

Fußballfan an der Theke vom „Rheineck“ kommentiert den Konföderations-Cup in Frankreich.

„Danke auch an den 1.FC Köln: Die sind immer noch zweitklassig, verderben es sich zur Zeit aber erstklassig mit ihren Fans, weil sie drittklassig spielen!“

Moderator Linus bei der Saison-Eröffnung im DOM-Biergarten.

„Dä hätt doch kein Kraff, öm ‚ne Mömmes zo driehe!“

Rodenkirchener Thekesteher über einen besonders schwachen Zeitgenossen.

„Der war Stadtverordneter, Reichtagsabgeordneter und Mitglied im preußischen Abgeordnetenhaus – also so ‚ne Art Bietmann!“

Stadtführer Günter Leitner bei der Bilder-Bogen-Führung durchs Kölns Neustadt Nord über den Stifter der Agneskirche, Peter Josef Röckerath.

„Haste mal ‚nen Euro?“ - „Enäh!“ - „Ävver Jeld für Rasierklinge!“

Dialog zwischen zwei Obdachlosen und dem (kahlköpfigen) Stadtführer Günter Leitner.

„Schau Dir doch mal meine tolle Figur an. Man könnte fast von der klassischen Tropfenform sprechen!“

„Von wegen Tropfenform! Sieht doch mehr aus wie eine Abriß-Birne!“

Dialog zwischen Wirt und Gast in einer Rodenkirchener Eckkneipe.

 

„Wenn Dummheit klingeln würde, bräuchten wir in Deutschland keine Handy’s!“

 

An einer Rodenkirchener Theke gehört.

„Das Angebot Reibekuchen all you can eat reizt mich mehr als jeder Sex!“

Gast im „Rhein-Eck“.

„Der Prinz ist der im Dreigestirn, der auf seinem Paßbild die Schuhe drauf hat!“

Gast in der Gaststätte „Schmitze Lang“ über den nicht allzu groß gewachsenen Prinz Harry I.

„Propellerartige Bewegungen der Beine nennt man laufen!“

Versuch eines Gastes in Rodenkirchener Eckkneipe, denn Wirt beim Bedienen etwas anzutreiben.

„Du bist ja ein richtiger Engel, Mann!“

Guido Cantz, der „Mann für alle Fälle“, Weiberfastnacht auf dem Altermarkt zu Altstädter-Vorstandsmitglied Walter Engelmann, der ihm ein Kölsch brachte. 

„Wat hast Du für ‚ne Hutgröße?“ - „59“ - „Ich hab 61!“ - „Dat is auch 60, weil, 59 paßt mir gar nicht!“

Krätzjen-Diskussion zweier Gardisten, gehört im Dorint-Hotel.

„Ich halde Ordnung! Ich rühme zwar manchmol nit op, ävver dat es jet anderes!“

Rodenkirchener Eck-Gastronom über Ordnungsliebe.

„Häss Du widder d’r Onkel Dittmeyer jebütz oder woröm häss Du esu schön Schlabberlätzje an?“

Walter Schweder von den „Schlawinern“ zu Puppenspieler Hans Fey, der mit oranger West zu schwarzem Smoking zum Jubiläums-Kommers der Nippeser Bürgerwehr („Appelsine-Funke“) gekommen war.

„Loß Dir nit et Efeu öm de Bein waaße! »

Gast in Rodenkirchener Restaurant zur (nicht allzu flinken) Bedienung.

„Weiß bekommt endlich sein Wildschwein-Gehege!“ - „Ja, ich hab’s auch schön gehört: Sürth wird eingezäunt!“

An einer Weißer Theke gehört.

 

„Mir sin fröher von Rudekirche per Pedes noh Rondorf op de Kirmes gelaufe!“ - „Wenn mer bedenk, dat die Hungsfresser nit jot zo Foß wore, is dat schon en reife Leistung!“

 

Zweigespräch zwischen Rondorfern und Rodenkirchenern auf Rondorfer Kegelbahn.

„Ist das Ihre Ehefrau oder das zweite Programm?“ 

Moderator Dieter Steudter („Kölns ältester Nachwuchs-Karnevalist“) bei der „Adventszick op Kölsch“ im Brauhaus „Hähnche“ in Brück.
 

„Die han zwar immer noch nit jenoch zum Esse, ävver jetzt sin se wenigstens in sibbe Minute am Flughafen!“ 

Kommentar an Rodenkirchener Theke zur Inbetriebnahme der Transrapid-Strecke in Shanghai.

 

„Der kann dir ein Kottlett an die Backe quatschen. Aber nicht in Scheiben, sondern gleich in Seiten!“ 

 

Rodenkirchener Thekensteher über einen beredten Zeitgenossen.

„Warum werden auch im Jahr 2003 die Weißer nach Sürth kommen, um Kölsch vom Faß zu trinken?“ - „Weil sie mit dem Dosenpfand nicht klar kommen!“ 

Sürther Standardfrage zum Jahreswechsel.

„Wann macht Ihr denn noch ens Dreigestirn?“ 

Zeitgenosse, der seine Sponsoren-Zusage an das letztjährige Dreigestirn „vergessen“ hatte.

„Da hast Du mir was angetan, „Jungfrau Steffi“ zu schreiben! Überall werde ich darauf angesprochen!“ - „Was denkst Du, was erst passiert, wenn Du mal das Krönchen über Deiner Nase trägst!“ 

Wortwechsel zwischen Jungfrau Gunda und KBB-Redakteur Helmut Thielen. Der Jungfrau war im Vorfeld von Prinz und Bauer attestiert worden, eine Nase wie Deutschlands beste Tennisspielerin aller Zeiten zu haben.

„Also wenn ich eins konsequent trenne, dann Beruf und Job!“

Junge Frau an der Theke vom „Rhein-Eck“.

„Was ist, wenn man einen Unfall baut und dadurch einen vierköpfigen Familienvater umbringt?“

Versicherungs-(Vor)gespräch in Rodenkirchener Kneipe.

„Leg noch mal dat Lied vom Ebertplatz auf!“ - „Welches?“ - „Am Eijelstein is Musik!“

Auf einer Oldie-Disco gehört.

„Dat is doch für Lück ab dreißig. Wenn mir nit ab dreißig sind, wer denn sonst!?!“

Zwei Sechzigjährige unterhalten sich an Rodenkirchener Theke über die Freitags-Abends-Cultparty auf dem Rodenkirchener Bootshaus.

„Zwei Sürther gehen am Rhein spazieren. In ihrer Mitte geht ein Weißer. Was ist das? - „Ein Lichtblick!“

An einer Theke in Weiß gehört.

„Das vierte Schuljahr, das waren meine härtesten drei Jahre!“

An einer Rodenkirchener Theke gehört.

„Dä hätt Muskele wie en Mösch Krampfodere!“

Gehört an der Theke vom „Rhein-Eck“.

„Et sin sojar noch zwei Plätz frei!?“ - „Mi durfte m’r nit eren losse, wegen der Sicherheits-Bestimmunge!“

Dialog zweier von vielleicht insgesamt 40 Zuschauer beim Pokalspiel TSV Rodenkirchen gegen VfL 99, das 3:1 endete.

„In han leever eine, dä metjeht, als zwei, die nohkumme!“

Lebensweisheit (I) von Ludwig Sebus.

„Dä liebe Gott sieht alles - ävver die Nachbarschaft sieht mehr!“

Lebensweisheit (II) von Ludwig Sebus.

„Wir sind nicht alt - wir sind nur länger da!“

Entertainerin Jutta Gersten - wenn sie auf ihr Alter angesprochen wird.

„Häste Aries the billije Zäng us d’r Tschechei En d’r Muhl?

Unbekannt

„Der hat ein Gesicht, da kostet dat Rasieren 1000 Euro, so lang is dat!“

Rodenkirchener Thekensteher über einen Zeitgenossen. 

„Der Mann von meiner Frau, ist dat denn mein Schwiegervater oder wat?!“

Ausspruch eines verwandtschafts-verwirrten Zeitgenossen, an der gleichen Theke gehört

„Weeste nur alt oder rüchs de schon no Schöpp?“

Begrüßungsspruch zweier alter Rodenkirchener an der Theke vom „Haus Schmitz“.

„Wenn ich in einer Arztpraxis den Bilder-Bogen lesen kann, da lass ich sogar die Praline für liegen!“

Rodenkirchener Anwalt über seine Lesegewohnheiten.

„Wenn der mal ‚nen Gehirnschlag bekommt - das wird ein Schlag ins Leere!“

Rodenkirchener Thekensteher über einen Zeitgenossen.

„Eigentlich wollte ich meinen Sohn Pankratius-Pantaleon nennen. Aber meine Frau war dagegen, und mein Vater meinte, bei dem Vornamen könnte ich mir auch gleich einen neuen Nachnamen suchen!“

Werdender Vater an der Theke von „Rhein-Eck“.

„Wenn ich mir jedes Spiel in der Kneipe anschaue und auch was verzehre, wird die WM so teuer, dann hätte ich auch gleich hinfahren können!“

Stoßseufzer eines Rodenkirchener Fußball-Fans.

„Ich bin hier eben unter den Ehrengästen begrüßt worden. Das ist nicht richtig: ich gehöre hier hin!“

Kardinal Meisner beim Festakt im erzbischöflichen Irmgardis-Gymnasium in Bayenthal.

„Ich bin so platt durch die Grippe!“ - „Was denkst du, wie platt du bist, wenn die dich mal auf dem Fußgängerüberweg erwische!“

Zwiegespräch an Rodenkirchener Theke.

„Wenn der Charakter hätte, würde der in die Mülltonne klettern und den Deckel selbst zumachen!“

Rodenkirchener Thekensteher über einen unbeliebten Zeitgenossen.

„N’abend Herr Sandalowski!“

Rodenkirchener Gastronom begrüßt bekannten Rodenkirchener Schumachermeister an seiner Theke.

„Do künne die Ääpel drüch koche, wenn dä Schummi fährt, muss ich alles vun Anfang aan sin!“

Die Präsidentin des Damen-Komitees „Löstige Kraade“ Meschenich, Maria Schäfer, im Formel-1-Fieber.

„Köln ist die nördlichste Metropole des Mittelmeerraumes!“

FDP-Bundestagsabgeordneter Dr.Werner Hoyer beim Empfang des Dreigestirns der Altgemeinde Rodenkirchen

„Mit Thierse steht aber auch eine ausgesuchte Spaßbremse an der Spitze des Hauses!“

FDP-Bundestagsabgeordneter Dr.Werner Hoyer zum Thema Weiberfastnacht im Berliner Reichstag.

„Mucho, mucho Euro!“

Der Kommandant der „Wießer Funke“, Claus Schumacher, über den Wert  von Karnevals-Orden bei der Verleihung an spanische Stadträte.

„Lieber Einheit in Vielfalt als Vielfalt in Einfalt!“

FDP-Bundestagsabgeordneter Dr.Werner Hoyer zur Beibehaltung des Brauchtums.

„Wenn ich dat Programm sehe, könnt ich mich hinter ‚nen Lastwagen werfen!“

Rodenkirchens Prinzenführer Uwe Schürmann beim Blick auf den Zettel eines Literaten.

„Du häss ‚ne Waschbrettbauch em Speck-Mantel!“

Prinzenführer Uwe Schürmann über die Figur von Jungfrau Haraldine nach Aschermittwoch.

„Wir fahren weit, wir saufen viel, und wir verlieren jedes Spiel!“

Frust-Gesang der FC-Fans vor dem Spiel gegen Hertha BSC.

„Funkel an die Leine - Hennes auf die Bank!“

Frust-Verarbeitung von FC-Fans, die dem Maskottchen mehr zutrauen als dem Trainer.

„Wenn ich so ein Gesicht hätte wie du, würde ich mich drauf setzen!“

An der Theke vom „Rheineck“ gehört.

„Der hat sojar ne Säufer-Balken im Angelschein!“

An der Theke vom „Haus Schmitz“ gehört.

„Ich bin gerade mal 51, aber wenn ich manchmal morgens wach werde, fühle ich mich 100!“ - „Warte ab, bist Du 56 bist, dann fühlst Du Dich wie 150!“

Dialog zwischen Metzgers-Gattin und Lokal-Redakteur an der Theke der Metzgerei Wagner

„Ich wöhd et Kölsch jo am leevste für fünf Jrosche verkaufe, ävver mir sin ja die Hände jebunden!“

Ausgesprochene Gedanken eines Rodenkirchener Wirtes zum Jahreswechsel.

„Der is im Schnee op et Jeseech jefalle un hätt jetzt et Knee kapott!“

Literaten-Baas Hubert Koch entschuldigt ein fehlendes Mitglied seines Stammtisches.

„Sie haben ein statisches Problem!“

Rodenkirchener Arzt zur Patientin, die seit der letzten Behandlung stark zugelegt hatte.

„Ich habe keine Angst vor dem Alter, ich bin Altenpfleger!“

An einer Rodenkirchener Theke gehört.

„Man nennt ihn auch den Lommerzheim der Ukraine!“

Fußballfan während des Relegationsspieles über den gegnerischen Trainer Lobanowski.

„Dat es minge beste Fründ, nur net vun nüng bis sechzehn Uhr!“

Rodenkirchener Bänker über seinen Kollegen.

„Das Essen für den Sparer ist frei. Die Frau des Sparers zahlt praktisch das gleiche wie der Sparer, nämlich 15 Mark!“

Rodenkirchener Gastronom bei der „Kästchen-Auszahlung“ in seiner Kneipe.

„Da ist auch Tanz mit Kapelle!“ - „Ich würd’ aber viel lieber mit Frauen tanzen!“

Zwiegespräch zwischen Seminar-Teilnehmern in Bad Neuenahr.

 

Wenn ich auf die Kirmes gehe, habe ich zwei Probleme: gehe ich mit meiner Tochter, sagt der Karussel-Bremser „pass schön auf den Opa auf“ und gehe ich mit meiner Frau, sagt er „haben’se de Tochter mitgebracht?“

Ex-Prinz Willi Pütz auf der Vorstellung des designierten Rodenkirchener Dreigestirns.

„Ich komme jetzt zur zukünftigen Jungfrau. Das ist ein komischer Begriff, denn normal ist das eher umgekehrt!“

Der Vize-Päsident des Festkomitees der Altgemeinde Rodenkirchen, Stephan Kretschmer, auf derselben Veranstaltung.

„Wer morgens zerknittert aufsteht, hat den ganzen Tag Zeit, sich zu entfalten!“

An einer Rodenkirchener Theke gehört.

„Ess was gar ist, trink was klar ist, sprich was wahr ist, und lieb, was rar ist!“

In der Schweiz gesehen.

„Vorsicht, freilaufender Hund! Wenn der Hund kommt, flach auf den Boden legen und auf Hilfe warten. Wenn keine Hilfe kommt: Viel Glück!“

Von einem Bilder-Bogen-Leser auf einem Warnschild in Bischofswiesen entdeckt.

„Morgenstunde hat Gold im Mund, wer länger schläft bleibt auch gesund!“

An einer Rodenkirchener Theke gehört.

„Der ideale Ehemann raucht nicht, trinkt nicht, flirtet nicht - und existiert nicht!“

T-Shirt-Aufschrift, an der Mosel gesehen.

„Wat ich schon verjesse han, dat kannst Du in Dingem Levve jarnit mie liehre!“

Leider schon verstorbener ehemaliger Weißer Schulhausmeister zu aufmüpfigem Grundschüler.

„Jeder muß an etwas glauben. Ich glaube, ich trinke noch einen!“

Schild an einer Theke in der Eifel.

„Hast Du schon mal mit gebrochenen Fingern Deine Zähne aufgesammelt?“

Frage eines Weißer FC-Köln-Fans an einen Weißer Fan von Borussia Mönchen-Gladbach, der vor der letzten Bundesliga-Partie der alten Rivalen den Sieg der „Fohlen-Elf“ voraus gesagt hat.

„Ich kann bis zu 400 Menschen beschallen - ohne Mikrophon!“

Shopping-Vorsitzender Hubert Koch während des Rodenkirchener Straßenfestes.

„Wenn ich Dir das Bier anlegen würde, wärest Du mir dann böse?“

Freundlichste Kellnerin des Rodenkirchener Straßenfestes zum Lokalredakteur.

„Wat mähste för e Jeseech?“ - „Wenn ich Jeseechter mache künnt, dann hätts Du e anderet!“

Im „Rheineck“ gehört.

„Ich hatt schon d’r Durchblick, da leef Dinge Vatter noch met Dir durch Russland!“

Zwei streitende Brillenträger an der Theke vom „Haus Schmitz“.

„In Afrika heißt das palavern. Von den Schwarzen dort können wir überhaupt noch viel lernen!“

Bezirksvorsteherin Gabriele von Dombois (CDU) in ihrem Schlusswort nach einer Veranstaltung zur Bebauung des Maternusplatz, auf der es hoch her ging.

„Weißt Du, dass die Birgit seit Pfingstsamstag ‚ne Tochter hat?“ - „Nee, wie alt?“

Zwiegespräch am Pfingstmontag in einer Rodenkirchener Kneipe.

„Eigentlich ist es mir ja egal was es wird. Hauptsache, es wird ein Sohn!“

Werdender Vater aus Rodenkirchen.

„Ich staune heute noch oft, für was man alles zuständig ist und für was man alles zuständig sein kann!“

Jürgen Roters nach einem halben Jahr als Regierungspräsident auf einem Treffen mit Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft selbstständiger Unternehmer.

 

„Ohne Lottner, habt Ihr keine Chance.....!“

FC-Fans in der zweiten Halbzeit des EM-Vorrundenspiels Deutschland gegen England in der Gaststätte „Rheineck“ in Rodenkirchen

.„Wenn gewinnt – Friesenplatz, wenn verliert – Hause im Bett!“

Türkischer Kellner aus Rodenkirchen vor dem Viertelfinalspiel seines Landes gegen Portugal.

„Die sollen nit so vill schwaade, die sollen uns besser die janzen deutschen Tore noch mal zeigen!“

Fußballfan in der Gaststätte „Rheineck“ bei Halbzeit des Viertelfinales Frankreich gegen Spanien.

„Na, haste beim Friseur wieder ne Platin-Spülung machen lassen?“

Frage eines Thekengastes an seinen früh ergrauten Nachbarn.

„Das ist Kunst? Ich dachte, das wäre eine Rutsche für die Tauben-Kacke!“

Junger Mann beim Anblick des Kunstwerks „Rheinbogen“ am Rodenkirchener Bezirksrathaus.

„Du hast ‚ne Dynamik wie ‚ne Wanderdüne!“

An einer Rodenkirchener Theke gehört.

„Ich kann bis zu 400 Menschen beschallen – ohne Mikrophon!“

Shopping-Vorsitzender Hubert Koch während des Rodenkirchener Straßenfestes.

„Wenn ich Dir das Bier anlegen würde, wärest Du mir dann böse?“

Freundlichste Kellnerin des Rodenkirchener Straßenfestes zum Lokalredakteur.

„Wat mähste för e Jeseech?“ - Wenn ich Jeseechter mache künnt, dann hätts Du e anderet!“

Im „Rheineck“ gehört.

„Ich hatt schon d’r Durchblick, da leef Dinge Vatter noch met Dir durch Russland!“

Zwei streitende Brillenträger an der Theke vom „Haus Schmitz“.

„Ehe Bayer Leverkusen Meister wird, findet die Love-Parade im Kölner Dom statt!“

FC-Fan in Rodenkirchener Fußball-Kneipe.

„Bayer Leverkusen kann nur Meister werden, wenn die Bundesliga auf einen Verein reduziert wird!“

Anderer FC-Fan - gleiche Kneipe.

„Du kriegst die Stripperin erst zu deinem 80.Geburtstag. Dann freust du dich zwar, weißt aber nicht mehr warum!“

Junge Frau zu ihrem Ehemann beim Auftritt einer Stripperin an einem 50.Geburtstag.

„Ich möchte mich zum Marathon anmelden“ - „Wir haben aber nur Halb-Marathon!“ - „Für Halb-Marathon ziehe ich mich nicht um!“

Zwiegespräch mit 75-jährigem Ehren-Mitglied an der Meldestelle beim Volkslauf des Turn-Verein Rodenkirchen.

„Der kuckt mich an, als wenn er mich kennt - ich bin et aber jarnit!“

An der Theke der „Quetsch“ gehört.

„Nicht nur dran riechen, mach doch mal schmecki-lecki!“

Kellner empfiehlt Thekenfrau 17 Mark teures Zitronen-Öl für Salatsauce.

„Wem ist dem Rad auf den Flur? Ich!“

Thekenstehender Verbal-Artist aus Bergheim.

„Wie dä bei d’r schwazze Muddergoddes wor, es die blass jewoode!“

Bekannter Bierverleger über Rodenkirchener Wirt, der eine Kerze gegen das Hochwasser aufgestellt hatte.

„Wohr dat jetz Rosa, Tosca oder Carmen?“

Frage eines Weißer Ehren-Senatoren an seinen „Kollegen, der beim Zug einem „dicken Mädchen“ eine Schachtel Pralinen zugeworfen hatte.

„Is dat noch dä Mantel, der de als Co-Pilot vom Lindbergh schon jedrare häss?“

An der Theke vom „Haus Schmitz“ gehört.

„Leben Sie erster Klasse - sonst tun es ihre Erben!“

In der „Quetsch“ gehört.

„Biste hück wedder mit dingem Schwaad-Gen ungerwächs?“

Im „Rhein-Eck“ gehört.

„Und wenn du in die Philharmonie gehst, dann ziehst du die Kopfhörer an!“

Dialog zwischen zwei Mitgliedern der „Großen Rodenkirchener Karnevals-Gesellschaft“ beim Prinzenfrühstück im Maternus-Senioren-Wohnheim.

„Es gibt Leute, die sind wie Tauchsieder: die hängen sich in alles rein!“

An einer Rodenkirchener Theke gehört.

„Das sind meine Archibald-Douglas-Socken: Ich hab sie getragen sieben Jahr!“

Literarisch gebildeter Thekengast.

„Wat ich in ding hühere Schull investiert han, hätt ich besser an kahlem Bier verdrunke!“

Lieblingsspruch einer alten Rodenkirchenerin, die vor ein paar Wochen hochbetagt verstorben ist.

„Baue es en wahre Loß, ävver wat e Jeld et koß, hätt mer vörher nit jewoß!“

Alte Kölner Lebensweißheit zum Thema „Bauen“.

„Dir kütt d’r Verstand wie däm Ohs de Milch!“

....sagte ein Thekensteher zu seinem begriffsstutzigen Nachbarn.

„Mein Bett und mein Bankkonto haben eins gemeinsam: beide sauber überzogen!

Thekensteher im „Rheineck“.

„Gibst du mir mal ‚nen Heiermann für ‚nen Ballen Heu?“

Thekensteher fordert vom Wirt fünf Mark für den Zigaretten-Automat.

 

„Du hast 17 Fehler. Die hat jeder. Dein Problem ist nur: du hast 14 davon im Kopf!“ Theken-Philosoph vom

 

Niederrhein in Rodenkirchener Gaststätte.

 

„Der gute Vorsatz ist ein Gaul, der oft gesattelt, aber selten geritten wird!“

 

Bei einer Fußball-Übertragung im Fernsehen gehört.

„Das habe ich jetzt rein optisch nicht verstanden!“ - „Da können Sie aber mal sehen!“

Dialog an Rodenkirchener Theke.

„Ich habe nichts gegen Dich! Jedenfalls nichts Wirksames!“

Spruch an Rodenkirchener Theke.

„Das Geld ist von mehreren Rodenkirchener Geschäftsleuten, die nicht genannt werden wollen, weil sie anonym bleiben wollen!“

CDU-Ratsherr Karl Jürgen Klipper bei einer Spenden-Übergabe im Rodenkirchener „Treppchen“.

„Bier ist zwar billiger, doch Champagner macht die Mädchen williger!“

Gehört in illustrer Runde samstags mittags auf dem Hof  vom „Bistro verde“ in der alten Schmiede in Rodenkirchen.

„Lieber ein Zwei-Mann-Zelt auf dem Campingplatz beim Berger als ein Schloß in Wesseling!“

Rodenkirchener Eingeborener über die Wohnqualität seines Ortes.

„Wenn gewinnt - Friesenplatz, wenn verliert - Hause im Bett!“

Türkischer Kellner aus Rodenkirchen vor dem Viertelfinalspiel seines Landes gegen Portugal.

„Die sollen nit so vill schwaade, die sollen uns besser die janzen deutschen Tore noch mal zeigen!“

Fußballfan in der Gaststätte „Rheineck“ bei Halbzeit des Viertelfinales Frankreich gegen Spanien.

„Na, haste beim Friseur wieder ne Platin-Spülung machen lassen?“

Frage eines Thekengastes an seinen früh ergrauten Nachbarn.

„Das ist Kunst? Ich dachte, das wäre eine Rutsche für die Tauben-Kacke!“

Junger Mann beim Anblick des Kunstwerks „Rheinbogen“ am Rodenkirchener Bezirksrathaus.

„Du hast ‚ne Dynamik wie ‚ne Wanderdüne!“

An einer Rodenkirchener Theke gehört.

„Weißt Du, dass die Birgit seit Pfingstsamstag ‚ne Tochter hat?“ - „Nee, wie alt?“

Zwiegespräch am Pfingstmontag in einer Rodenkirchener Kneipe

„Eigentlich ist es mir ja egal was es wird. Hauptsache, es wird ein Sohn!“

Werdender Vater aus Rodenkirchen.

„Ich staune heute noch oft, für was man alles zuständig ist und für was man alles zuständig sein kann!“

Jürgen Roters nach einem halben Jahr als Regierungspräsident auf einem Treffen mit Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft selbstständiger Unternehmer.

„Ohne Lottner, habt Ihr keine Chance.....!“

FC-Fans in der zweiten Halbzeit des EM-Vorrundenspiels Deutschland gegen England in der Gaststätte „Rheineck“ in Rodenkirchen.

„Ich bin nicht in der Denkphase, ich bin am überlegen!“

Thekengast im Rheineck

„Was hat Sie denn auf diese Rheinseite verschlagen?“

Bürgermeisterin Renate Canisius beim Frühjahsempfang der Johanniter in Köln-Ostheim zu Bilder-Bogen-Redakteur Helmut Thielen.

„Frau Fuchs ruft uns zum Schluß noch ein dreifach donnerndes Alaaf aus dem fernen Osten zu!“

Annelie Kever-Henseler auf dem Festkommers der „Reiter“, nachdem sie das Grußwort der in Berlin weilenden Schirmherrin Anke Fuchs verlesen hatte.

„Den Unternehmen, die in Köln investieren wollen, würde ich den roten Teppich ausrollen. Und dabei stört mich noch nicht einmal die Farbe!“

Bürgermeister Fritz Schramma beim Bürgerforum in der Aula des Rodenkirchener Gymnasiums.

Dat steht schon in meinem Horoskop: Sie sind zu ehrlich! Bleiben Sie so wie Sie sind, aber rechnen Sie nicht damit, reich zu werden!“

Rodenkirchener Gastwirt zu seinen Thekengästen.

„Die Mannslück sin hück och nit mie dat, wat se och fröher nie jewäse sin!“

Gundi Schmiel von der katholischen Frauengemeinschaft St.Georg Weiß in ihrer Paraderolle als Putzfrau.

„Das Edelwild verliert die Haare früh, die Wildsau nie!“

Spruch eines Glatzkopfs in der Gaststätte „Rhein-Eck“ von Wilfried Naumann.

„Was in der U-Bahn Überfüllung heißt, das ist hier die Atmosphäre“

CDU-Stadtbezirksvorsitzender Dr.Michael Paul beim Neujahrsempfang im Rodenkirchener Bezirksrathaus

 

„Wenn ming Frau im nächste Johr fünfzig wird, schenk ich der auch en Wallfahrt: ich noh Boppard un die noh Kevelaer!“

 

Stimme eines Gastes auf einem runden Geburtstag, als ein Mann von seiner Frau eine Wallfahrt geschenkt bekam.

„Ich werde jetzt einen Prosecco trinken und dann nach Hause gehen!“ - „Kannst Du die Reihenfolge nicht ändern?“

Zwiegespräch unter „Freunden“, gehört im „Bistro verde“.

„Unsere besonderen Sitzungbesucher werden im Gürzenich alle im vorderen Drittel plaziert. Das reicht bei uns bis zur Martinsstube!“

Der Literat des Festkomitees und der „Altstädter“, Hubert Koch

„Die zweite Liebe kommt oft mit den dritten Zähnen“

Rodenkirchener Lebensweisheit, im Cafe im Sommershof gehört.

„Ich bin ja fast schon im rentenfähigen Alter, ich bin dieses Jahr 30 geworden!“

Stoßseufzer einer Marketing-Spezialistin.

„Wir wissen, dass die Zuhörer hier, unsere Bürger aus unserer Bürgerschaft, bitte garnichts zu sagen haben. Sie dürfen hören. Danke!“

Bezirksvorsteherin Gabriele von Dombois in der letzten Sitzung der Bezirksvertretung im Stadtbezirk Rodenkirchen nach Unmutsäußerungen aus dem Publikum.

„Dummheit, verlass mich nicht, sonst bin ich ganz allein!“

Bei der Sessionseröffnung der KG „Kapelle Jonge“ gehört

„Wissen Sie, warum es auf der Erde mehr Menschen als Affen gibt? Weil es im Bett warmer ist als auf dem Baum!“

Jutta Gersten beim Mützen-Appell der „Großen Rodenkirchener Karnevals Gesell schaff im Ruderverein von 1877

„Wenn ich ein Zimmer tapezieren würde, könntest du das auf der Dokumenta ausstellen!“

Heinz Gunter Dicke, Prinzenführer der KG „Der Reiter“, über seine Fähigkeiten als Maler und Anstreicher

„Wenn Sie dieses Haus kaufen, werden Sie viele traurige Tage haben!“ 

Gutachter zu einem Zeitgenossen, der in eine angejahrte Immobilie investieren wollte

„Karneval ist diesmal früh. Nah, spät! Weihnachten ist diesmal früh!“

In der „Quetsch“ gehört

„Das Beschwerdebuch ist voll und der Geschäftsführer auch!“

Sagte ein Köbes in einem Kölner Brauhaus zu einem unzufriedenen Gast.

„Können Sie Ihrem Kollegen bitte ausrichten, er möge das Kölsch mit mehr Schaum zapfen? Ich bin nämlich Hopfen-Ästhet!“

In einer Rodenkirchener Kneipe gehört.

„Wir zahlen nicht, dafür gehen wir beichten!“

In einer Rodenkirchener Kneipe gehört.

„Es gibt nichts schlimmeres als warmes Bier und dünne Frauen!“

In einer Rodenkirchener Kneipe gehört.

„Hart am Defizit!“

Oberstufenschüler des Irmgardis-Gymnasiums auf die Frage: „Wie stehst Du denn in Mathe?“

„1957 hat mein Mann den Stadtachter nur für mich gewonnen! Damals kannten wir uns drei Monate!“

Ruder-Nostalgie pur, gehört auf dem 77er-Balkon beim Stadtachter.

„Dos Cervecas un noch eine dobei!“

Kölner Dachdecker auf Mallorca, auf spanisch nicht bis drei zählen könnend.

„Jetz dun mer uns dat uss de Fööß, dann künne mer uns och nit mih d’r Kopp dran stüsse!“

Kölscher Skipper auf Mallorca bei der Unterrichtung von Segel-Neulingen.

„Sodbrennen-Sardellen“

Fischgericht Nummer 26 auf der Karte eines Restaurants im Hafen von Palma für 680 Peseten.

„Macht’s gut, bleibt anständig, und wenn es geht, katholisch!“

So verabschiedet sich Marianne Tacik, Pastoralreferentin in Rodenkirchen, von ihren „Schäfchen“

„Ich kandidiere im ländlichen Speckgürtel von Rodenkirchen!“

Der Stadtratskandidat der Grünen, Rudolf Lahmann, über seinen Wahlkreis (Sürth, Immendorf, Godorf, Rondorf, Hochkirchen, Meschenich).

„Weißt Du, dass das GRÜN wird, wenn Du es aussähst?“

Frage eines Grünen Mandatsträgers an einen Bürger, der kurz vorher ein Tütchen Brunnenkresse Marke „Neuanfang mit Harry Blum“ am CDU-Stand bekommen hatte

„Das steht nicht für Bergheim, das steht für Brühl-Mitte!“

Autofahrer, sich für sein Kennzeichen entschuldigend.

„Dä eezte Plöck is avv!“

End-Achtundvierziger an der Theke vom „Rheineck“.

„Fortuna Köln hat mehr Dolmetscher auf der Bank als Dauerkarten-Inhaber auf der Tribüne sitzen!“

Anerkannter Kölner Fußballfachmann, Immobilienwirt und.....(FC-Fan).

„Hopfen und Malz, erleichtern die Balz!“

Spruch zweier 18-jähriger am Rheinufer in Rodenkirchen.

„Können wir unseren Opa hier parken, wir wollen noch was spazierengehen?“

Ehepaar mittleren Alters mit Rollstuhlfahrer auf einer Rodenkirchener Rheinterrasse.

„Ich lade dich auch zu meinem 50.Geburtstag ein!“ - „Wievill Johr is dat dann her?“

Dialog zwischen zwei 48-jährigen an der Theke von „Haus Schmitz“.

„Die Zunge schnalzt, die Augen blinken, man müßte öfter Jubi trinken!“

In der „Quetsch“ gehört.

„Prosecco? - Bei uns heißt das Kellergeister! Grappa? - Bei uns heißt das Trester!“

„Klarstellungen“ eines Rodenkircheners Gastwirts, dessen Namen wir an dieser Stelle nicht verraten.

„Wir Kölner haben nichts gegen Düsseldorf. Das sind genauso Menschen wie du und ich. Nur wir Kölner sind es 2.000 Jahre länger!“

Ludwig Sebus als Moderator beim 77.Geburtstag von Kurt Ludes.

 

Wir haben hier in Köln Straßen, die denen in der DDR vor der Wiedervereinigung mehr gleichen als nach der Wiedervereinigung!“

 

Bürgermeister Harry Blum im Gespräch mit unserer Zeitschrift.

„Jung, du häss dich in d’r Nummer verdonn. Jangk met dem Baum en Düür wigger!“

Genervter Rodenkirchener Bürger in der Nacht zum 1.Mai.

„Ich bin für Gerechtigkeit, aber es muß nicht so viel davon sein!“

Zwei Kartenspieler an der Theke beim „Tuppen“.

„Siehst du im Moor den Chef dir winken, dann wink zurück und laß ihn sinken!“

Spruch an der Wand eines Chefbüros im Sommershof

„Gemach, gemach! Wir sind hier in einem Brauhaus - und nicht in einem Treibhaus!“

Kölscher Köbes, der nach Ansicht seiner Gäste ein wenig langsam bediente.

„Im ersten un zweiten Jang is die Karre so schwach, do trickste keine Hering met vum Teller!“

Aus der Unterhaltung zweier Autoexperten in der Wilhelmstraße in Rodenkirchen.

„Der erste Ärger ging schon los, als sie mit auf´s Hochzeitsfoto wollte!“

Rodenkirchener Ehemann über seine Frau an einem Samstagmittag im „Bistro verde“.

„Mein Mann setzt sich durch, und wenn es zu Hause auf dem Sofa ist!“

Rodenkirchener Ehefrau über ihren Mann bei derselben Gelegenheit.

„Ich han su en Power, ich künnt en leere Kess ussrühme!“

An einer Weißer Theke gehört.

„Ne Schuß Essig rein, dann is der trocken!“

Gast an der Theke des „Haus Schmitz“ zur Kellnerin, die feststellen mußte, daß nur noch lieblicher Wein im Angebot war.

„Warum soll ich auf die richtige Frau warten, wenn es mit den falschen so viel Spaß macht?“

Gehört in einem Rodenkirchener Fachgeschäft.

„..wie immer, wenn et Trömmelche jeht un et Flöötche anjeht....“

Bezirksvorsteher Gerhard von Dreusche bei der Eröffnung des Straßenkarnevals in Rodenkirchen.

„Wat koss dat? Zwei Bons- ein Bier?“ - Nä - ein Bier - zwei Bons!“

Dialog an der Theke bei der Pfarrsitzung St.Maternus und St.Joseph in Rodenkirchen.

„Jetzt is aber definitiv Fakt, wat Sache is!“

Im „Ochsentaxi“ gehört, dem Kleinbus, der die Prinzenbegleitung der KG „Löstige Öhs“ von Auftritt zu Auftritt fährt.

„Vergiss nie, was du einmal warst in deinem Leben: ein Prinz, und dazu noch der Weggefährte einer Rakete!“

Der Sitzungsleiter der „Löstige Flägelskappe“, Jupp Winterscheidt, bei seinem letzten Einsatz zu Immendorfs Prinz Michael, das ist der mit der Prinzessin Ariane.

„Sürth bekommt jetzt einen Wildsaupark: ganz Weiß wird eingezäunt!“

Auf der Sitzung der Frauengemeinschaft in Sürth gehört.

„Ming Frau is vielleich langsam: die hätt veezich Johr jebruch, öm dressisch zo wähde!“

Geplagter Ehemann an einer Rodenkirchener Theke.

 

„Die künnt mer d’r Rücke zerkratze. Ich däht veezehn Dag e T-Shirt draage!“

Rodenkirchener Ehemann über attraktive fremde Frau.

„Als Obermeister eines Handwerks und nicht eines Mundwerks möchte ich es kurz machen...„

Der Obermeister der Juwelier-, Gold- und Silberschmiede-Innung, Hans-Jürgen Alius, zu Beginn seiner Rede anläßlich der Ordensverleihung „Fest in Gold„.

„Ab Montag gibt es bei mir wieder Trennkost: Kölsch ohne alles!„

Meschenicher Kegelbruder nach der Tour zu einem Kollegen.

„Solange kann ich garnicht pinkeln, wie diese Nummer auf der Bühne ist!„

Besucher der Herrensitzung der „Kapelle Jonge„ in Weiß anläßlich der einzigen ganz schwachen Darbietung.

„Gestern war ich et erste Mal widder an dem Tag doheim, an dem ich auch aus em Haus jejangen bin!„

Vielbeschäftigter kölscher Karnevalist aus Rodenkirchen

„Hier bekommen wir das, und wir Idioten laufen stundenlang durch die Stadt!„

Aus dem Gespräch zweier junger Damen, offensichlich beim Geschenke-Einkauf,
vor Weihnachten in der Wilhelmstraße gehört.

„Moment! Das ist nicht meine Robert-Redford-Seite!„

Teilnehmer an einer Scheckübergabe zum fotografierenden Lokalredakteur

„Ne Scheibe Brot ist intelligenter. Die schimmelt wenigstens noch!„

Proppere Dame an der Theke der „Pann„ über einen besonders schlauen Zeitgenossen

„Ich sehe heute abend garantiert wieder die Sendung: vierzehn Tage - vierzehn Köpfe!„

Angeheiterter Thekensteher in der „Quetsch„

„Wann hast du denn deine Frau kennengelernt?„ - „Vierzehn Tage nach der Hochzeit„„

Zwiegespräch an der Theke vom „Haus Schmitz„.

„Das ist wieder ein sogenannter Fünf-Männer-Wein: vier Mann müssen den festhalten, der ihn trinken muß!„

Auf der Stadrundfahrt der Interessengemeinschaft Sürther Handel und Gewerbe gehört

„Man muß heute mit der Zeit gehen, sonst muß man mit der Zeit gehen!„

Der Ehren-Präsident der „Kapelle Jonge„, Kurt Ludes, über neue Zöpfe im Kölner Karneval.

„Ältere Männer sind oft wie reifes Obst: schon ein bischen matschig, aber süß!„

Entertainerin Jutta Gersten beim Sessionsauftakt von „Reitern„ und „Öhs„.

„Wie? Su lang willst de waade?„

Rodenkirchener Taxifahrer zu seinem Thekennachbarn, der den neuen Bläck-Fööß-Titel „Es gibt ein Leben nach dem Tod„ anstimmte„.

„Ich bin doch nicht so blöd, wie du aussiehst!„

Thekensteher in der „Pann„ zu seinem Nachbarn

„Gegen das, was der hat, ist Alzheimer die reinste Erholung!“

Rodenkirchener Geschäftsmann über die eklatante Vergesslichkeit eines Kollegen

„Bitte rufen Sie uns an, wenn dieses Fax durch Wasserflecken unleserlich geworden ist!“

Rodenkirchener Geschäftsmann, der trotz Hochwasserschaden noch Humor bewies.

„Dä Clinton künnt ene Kölsche sin: et ist wie et is, et kütt wie et kütt, un et es noch immer joot jejange!“

Rodenkirchener Thekensteher kommentiert die (überraschenden) Erfolge der Republikaner bei den Vorwahlen Anfang November.

„Habt ihr keine getrennten Betten? - „Nä, getrennte Häuser!“

Aus dem Zwiegespräch von zwei mehr als dreißig Jahren verheirateten Ehemännern in einem Rodenkirchener Lokal

„Hab ich noch irgendetwas zu kriegen, was schon bezahlt ist?“

Rodenkirchener „Schruppsüffer“ vor seinem Abschied aus der „Quetsch“

„Besser einen Mann als gar keinen Ärger!“

Flotter Feministinnen-Spruch, an einer Rodenkirchener Theke gehört

„Der läuft nit nur total nevven d’r Musik, der läuft sogar noch in die verkehrte Richtung!“

Nicht auf den Mund gefallene junge Dame über einen Ex-Freund.

„Ich habe im Leben alles bekommen, was ich wollte, und was ich nicht bekommen habe, das wollte ich auch nicht!“

Weisheit eines späten Zechers an einem Stehtisch in der „Quetsch“.

„Wir tauschen ihr Restgeld gegen Benzin!“

Schild an einer Tankstelle in Niebüll, wo die Sylt-Urlauber vom Auto-Reisezug wieder auf die Straße fahren

„Was haben Männer und Wolken gemeinsam? Wenn sie sich verziehen, könnte es ein schöner Tag werden!“

Feministinnenspruch, gehört beim Sommerfest der Ehrensenatoren der „Kapelle Jonge“ in Weiß

„Von der Sonne verschont, zur Reife gezwungen!“

Weinkenner beim verkosten eines nicht allzu edlen Tropfens

„Hai - Promille - Team“

Namensvorschlag der Schwiegermutter eines Mitgliedes des neuen Haie-Fan-Clubs aus Weiß

„Am letzten Wochenende habe ich wieder eine Hauptrolle in der RTL-Serie „Nur die Leber zählt“ gespielt!“

Roter Funk aus Rodenkirchen nach der Knubbeltour des I.Knubbels nach München

„14 Tage Urlaub - da ist bei mir nicht dran zu denken. Ich bin froh, wenn ich im Jahr sieben Mal eine Woche schaffe!„

Stoßseufzer eines Rodenkirchener Handwerksmeisters in der „Quetsch„

„Was ist das Gegenteil von gut? - Gut gemeint!„

In einem Rodenkirchener Restaurant gehört

„Erst wenn die letzte Öl-Plattform versenkt und die letzte Shell-Tankstelle geschlossen ist, werdet ihr feststellen, daß Greenpeace nachts kein Bier verkauft!„

Auf einem Trucker-T-Shirt am Nürburgring gesehen

„Hör mal, wenn ich es jetzt passend habe, bist Du dann sauer, daß ich dir kein Trinkgeld gebe?„

Angeheiterter Gast zur Bedienung in der „Quetsch„

„Bücherschreien ist wie Kinderkriegen für Männer!“

Buch-Autor Joachim Römer bei der Vorstellung seines neuen Eifel-Buches

„Kölsch macht nicht dick, Kölsch formt!“

In einer Rodenkirchener Gaststätte gehört

„Heirate oder heirate nicht, Du wirst beides bereuen!“

Aus einem Flugblatt des SV des Gymnasiums Rodenkirchen.

„Du kriegst in Rodenkirchen eher ne fremde Frau ins Bett als ne Parkplatz!“

Am Rande der Jahreshauptversammlung von „Shopping in Rodenkirchen“ gehört

„Heute ist die Welt so schnell, du merkst mittwochs abends nicht, wenn es Donnerstagmorgen ist!“

Am Mittwochs-Stammtisch im Sürther Trimmstübchen gehört

„Man kann sich nicht immer in die Anonymität der Anständigkeit flüchten!“ Bekannter

Rodenkirchener Thekenphilosoph an der Theke der „Quetsch“.

„Roy White - ist das etwa die Re-Kanalisation von Roy Black?“

Frage im Shopping-Vorstand während der Diskussion über Schlagersänger und Straßenfeste

„Wenn der sich bewegt, hört sich das an, als wenn der Medizinmann die Knöchelchen wirft!“

Gehört im Wartezimmer beim Orthopäden.

“Die brauchen keine neuen Trikots, die brauchen Schlafanzüge!“

Karl-Heinz Thielen in der Halbzeit des Spieles 1.FC Köln gegen Hamburger SV auf die Frage nach den Traditionstrikots, übernommen vom ersten Pokalsieg im Jahre 1968.

“Wat läßte denn heute wieder für mich anbrennen!“

Gast in einer Rodenkirchener Gaststätte zum Inhaber und Koch

“Wenn de dat all drinke möhts, jingkste schwemme!“

Derselbe Gastwirt auf die Frage eines Gastes: „Häste jenooch Bier do?“

“Mein Mann braucht keinen Alkohol, wenn er am Abend vorher gesoffen hat!“

Frau eines Prinzengardisten über Gewohnheiten der besseren Hälfte.

„Mit dem Willy Fahnenbruck kannst Du tanzen wie mit Ginger Rogers!“

Tanzlehrer Hartwig Thyssen nach dem Bühnenwalzer von Prinz Konstantin I. und Jungfrau „Hanny“ bei der Prinzen-Proklamation im Kölner Gürzenich.

„Eine Völkerwanderung ist ja gar nichts dagegen!“

Ehefrau eines Roten Funken über die Aufmarschstär«e des Korps bei derselben Veranstaltung.

„Die Wirklichkeit ist eine Halluzination, die durch Mangel an Alkohol hervorgerufen wird!“

Thekensteher im „Haus Schmitz“ in Rodenkirchen.

„In Sürth jitt et jetz Löffel-Kölsch, dat is die Schwester vom Jaffel!“

Thekensteher im „Haus Schmitz“ in Rodenkirchen.

„Dä Sung weed am Dienstag 60!“ - „Et jitt schlimmeres!“ - „Ja - 70!“

Thekenrunde in der „Quetsch“ über einen bevorstehenden Geburtstag.

„Jetzt mach mal Nägel bei de Fisch - ähl Butter bei de Köpp!“

Irritierter Gesprächspartner an der Theke des Restaurants „Quetsch“.

„Wat häste hüc« jejesse - „Dalmatiner-Teller“ oder „Dackel im Reisrand“?“

Frage eines alten Weißers an einen Sitzungsbesucher aus Rodenkirchen, auf die Rodenkirchener Vergangenheit als „Hungsfresser“ anspielend.

„Je mehr Bier ich hab, desto langsamer brauch ich!“

Stoßseufzer eines Thekenstehers im „Haus Schmitz“

„Lämplein, Lämplein all überall - heißt, bald ist Karneval!“

Stoßseufzer eines Rodenkirchner Karnevals-Präsidenten am heiligen Abends angesichts des Weihnachtsbaumes

„Ich künnt Rude Funk wädde!“

Stoßseufzer eines Rodenkirchener Jungjuristen, den es nach Rostock verschlagen hat und der sich bisher der karnevalistischen Eigenschaften seiner Mutter schämte.

„Dat ahle jeht, dat neue kütt. Kölle Alaaf!“

“Abschiedsrede“ des scheidenden Meschenicher Prinzen Peter

„War häste Dich joot anjedonn? Häste Gläµbiger-Versammlung?“

Thekensteher im „Haus Schmitz“ zu einem Neuankömmling, dem offensichtlich vom „Christkind“ einen Anzug von „topman“ bekommen hatte

„Willst du den FC oben seh’n, mußt du die Tabelle dreh’n!“

Trauma der leidgeprüften Kölner Fußballfans zur Winterpause.

„Man muß heute hungrig sein, aber wer ist das in Köln noch - außer den Profis von 1. F C!“

Günter Eilemann bei der Vorstellung des Kreissparkassen CD über den Musiker-Nachwuchs.

„An meine Leich’ kommt keiner dran - außer Walter Engelmann!“

Albert Liebig, Sprecher der Kölner Grünen

„Wi left nu eimol, un dat es - „nu“!“

Motto von Alfred Krämer, Präsident der Karnevals-Gesellschaft „Kieler Förde“ und Mitglied in der „Großen Rodenkirchener Karnevals-Gesellschaft“ (Deutscher Untertitel: Wir leben nur einmal, und das ist jetzt!).

„Nicht immer, aber immer seltener!“

Netter älterer Herr im Restaurant „Quetsch“, dem zwei ebenfalls nette ältere Damen attestiert hatten: Du bist unser liebstes Schätzchen.

„In Weiß dürfen ab sofort alle Konten überzogen werden!“

„Kapelle Jonge“-Ehrenpräsident Kurt Ludes nach der Ernennung von Stadtsparkassen-Filialleiter Jürgen Didschun zum Ehren-Senator der Gesellschaft.

„Du rauchst doch gar keine Marlboro Light!“ - „Ich nicht, aber meine angetraute Steuererleichterung!“

Dialog nach Zigarettenkauf, an der Theke der „Quetsch“ gehört.

„Ich han e ne Virus, ävver ich han dä noch nit jesinn!“

Gehört an der Theke im Festzelt bei der Immendorfer Kirmes

„Dat is doch keine Alkohol! Wenn dat Alkohol wäre, hätte ich dat glatt abgelehnt!“

Kölscher Grandsenieur bei der Ankunft einer Runde Kölsch an der Theke der „Quetsch“.

„Du warst doch als Kind schon zum Scheitern verurteilt!“

Aus dem Gespräch zweier Freunde an einer Rodenkirchener Theke

„Was macht der liebe Gott mit Menschen, die nicht rechnen können? - Er läßt ihnen große, buschige Augenbrauen wachsen!“

An einer Rodenkirchener Theke gehört

„Es gibt Männer in Deutschland, die lieben die D-Mark mehr als ihre eigene Ehefrau!“

Finanzminister Theo Waigel

„Diese Kneipe ist wie früher Rußland: ich komme rein, aber nicht mehr raus!“

Rodenkirchener Thekensteher über sein Stammlokal.

„In der kleinsten Kneipe ist es schöner als in der größten Fabrik!“

Noch lebendes Rodenkirchener Original zitiert schon lange verstorbenes Rodenkirchener Original an der Theke in der „Quetsch“.

„Vum usjevve is noch keiner rich jewoode!“

Lieblingsspruch eines alten Rodenkirchener Landwirts.

„Du suchst ja nur nen Grund für ne Schönheitsoperation!“

Thekensteher zu seinem Nachbarn, der trotz Warnung der Polizei bei einer Bomben-Entschärfung am Leinpfad in Rodenkirchen dabei sein wollte.

„Ne Bayenthaler fährt noh Rudekirche en Urlaub, un wenn dä an dä Maathall es, dann denkt dä, hä wör schon em Ausland!“

Thekensteher im “Höhn’s Restaurant“ in Bayenthal über Reisegewohnheiten der Bewohner eben dieses Stadtteils.

„Dat Hochwasser 1926, dat war schlimm: da kam mitten auf dem Rhein eine alte Feldscheune vorbeigetrieben, da waren se noch drin am dreschen!“

Alter Rodenkirchener erzählt von früher - im Schatten des „Lüchbaumes“